Zentrum für Energie- und Körperarbeit
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OSHO Kundalini-Meditation

bald wieder

 

 

Die Kundalini-Meditation ist eine von Bhagwan Shree Rajneesh (heute Osho), einem indischen spirituellen Meister, entwickelte aktive Meditation.
Spezifisch ist die schüttelnde Bewegung zu Beginn.

 

 

 

 

 

Charakter:

Die Kundalini-Meditation zählt zu den aktiven Meditationstechniken, in denen körperliche Aktivität eine zentrale Rolle spielt. Für westliche Menschen ist eine meditative Haltung oft schwer zu erreichen, da sie sehr außen-, erlebnis- und aktionsorientiert sind. Die Kundalini-Meditation soll sie da abholen, wo sie stehen.
Stark auf Bewegung ausgerichtet, soll sie körperliche und emotionale Spannungen abbauen. Das Ziel ist es, von Aktion - also körperlicher Bewegung - zu "In-Aktion" zu gelangen, von Außenorientierung zu Innenschau - und von da zur inneren Ruhe und zur Stille.

 



Durch die schüttelnden Bewegungen, wird laut Osho die Kraft der Kundalini, auch Schlangenkraft genannt, aktiviert. Diese Kraft wird dem Basis- oder Wurzel-Chakra zugeordnet.
Die Kundalini-Meditation besteht aus vier Phasen zu je 15 Minuten, also insgesamt 1 Stunde.
Chaitanya Hari (Georg Deuter) hat die Musik dafür komponiert. Sie wird oft am späten Nachmittag zum Ausklang des Tages gemacht.

 

Zeiten:18:30 – ca. 20:30 Uhr
Energieausgleich:15 EUR
 
Anmeldung:Milam Horn,
0175 – 86 57 233,
spiritoflove@t-online.de



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Zeige 1-4 von 4 Einträgen.
A. am 23.10.2017 :

Kundalini Meditation…40 Minuten schüttel ich mein Becken. Alles andere an mir schwingt mit, wenn ich mich einlasse. Alles wird lockerer. Die Konzentration auf mich selbst ist gar nicht immer so einfach zu behalten. Immer wieder gelangt die Aufmerksamkeit auf deine Stimme. "Keine Kontrolle. Lass los. Beweg Dein Becken." Dann der innere Blick auf meine festen Schultern. Ich entspanne diese bewusst. Und meine Konzentration sinkt wieder in die Mitte meines Beckenbodens. Es fällt mir immer leichter.
Dann eine kurze Tanzphase. Danach die Stille-Phase im Stehen und eine im Sitzen. Nachspüren.
Ruhig und entspannt gehe ich mit dem guten Gefühl nach Hause "DAS BIN ICH".
Danke für die Möglichkeit und Dein sicheres Anleiten und Führen durch die Meditation.

Alexandra am 21.10.2017 :

Kundalini am 19.10.
Sie versteckt sich, und an diesem Tag, in der Meditation ist mir klar geworden warum. Es ist meine Angst vor der Lebendigkeit dieser Macht. Ich leugne durch meine Angst ihre Existenz und damit mich selbst. Mir ist bewusst geworden wie fein und sensibel diese Energie ist. Sie möchte ganz behutsam und liebevoll behandelt werden. Nur dann kann sie sich zeigen und für mich von Nutzen sein. Meine Angst führt dazu das ich diese Energie mit Füßen getreten habe. Das verursachte Spannung. Ich hab mich zwischen zwei Polen bewegt, Krieg und Frieden und konnte mich nicht entscheiden. Loslassen oder weiter kämpfen. Indem ich mich dafür entschiede liebevoller mit mir zu sein lässt die Spannung nach.
Danke das ich diese Erfahrung machen konnte.
Liebe grüße
Alexandra

Anja am 21.06.2017 :

Meine erste Kundalini-Meditation hat mich entspannt und wirklich verwurzelt und geerdet. Mich in der Meditation so selber zu fühlen, die Schwingung meines Inneren wahrzunehmen und nur zu beobachten. Die Veränderung meiner inneren Bewegung. Von Vibration zu seichtem Schwingen. Fantastisch. Es galt nach den beiden Schüttelphasen für mich nichts mehr zu tun. Nur beobachten. Mich selbst, in mir. Und langsam wieder in meinem Körper als Ich anzukommen.
Die Kundalini, sie ist mächtig. Für mich war sie gestern so dick und kräftig, aber auch ruhig und geduldig. Ein rundum wohliges und gehaltvolles Gefühl.
Ich durfte mit viel Demut und Respekt einen Teil dieser immensen Kraft sehen und fühlen… Danke dafür.

Alexandra am 28.04.2017 :

Lieber Milam,
Die gestrige Kundalini Meditation war für mich eine sehr berührende und im Nachklang öffnende Erfahrung. Ich konnte mich energetisch gut spüren. Beim schütteln hat sich mein Becken zwar etwas steif angefühlt aber ich habe auch gemerkt das es eine innere Bewegung oder mehr eine Vibration gibt. Wenn ich mich auf die Musik eingelassen habe hat sie sich verstärkt und sehr gewaltig angefühlt. Das hat mir erstmal angst gemacht. Ich musste mich ständig daran erinnern dabei zu bleiben. Zum Ende der Schüttelphasen wurde die Energie sanfter und ruhiger und tragender so das ich mich besser hingeben und entspannen konnte. Ich hab in mir ein Dialog erlebt. Es ging darum mir zu erlauben diese Kraft zu fühlen und an mich zu nehmen. Dafür musste ich mich nur entspannen aber mein Körper wollte sich nicht entspannen. Ein Dilemma zwischen Körper Geist und Verstand. Es gelang mir in der allerletzten Phase, wo wir Klangschalen gehört haben, mich von der Harmonie berühren zu lassen. Es war eine sehr hohe Frequenz, wie wenn man mit dem feuchten Finger über den Rand eines vollen Weinglases fährt, die eine Erinnerung in mir wachgerufen hat. Die sich erstmal traurig angefühlt hat weil ich plötzlich das Gefühl von abgetrennt sein empfunden habe. Bis ich den Ton in mich aufgenommen und gefühlt habe. Diese Erfahrung gab mir ein "JA". Da gibt es etwas, es ist da und wir können es fühlen. Es ist schwer zu beschreiben es muss, glaube ich, selbst erlebt werden. Ich bin sehr dankbar dafür das wir die Möglichkeit haben solche Erfahrungen zu machen.
Herzliche Grüße
Alexandra


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