Zentrum für Energie- und Körperarbeit
logo Leiter: Milam Horn
Hüblerstraße 17 - 01309 Dresden
Zentrum für Energie- und Körperarbeit
Zentrum für Energie- und Körperarbeit


      AUM-Meditation

      30. August 2018

      18.00- 22:00 Uhr im BALANCE in Dresden

      Ich freue mich Dir die AUM- Meditation im BALANCE-Zentrum für Energie- u. Körperarbeit anbieten zu können und lade Dich von Herzen gern zu diesem Erlebnis ein.

      Bei dem Wort Meditation denken viele zunächst einmal an stilles Sitzen, um ganz in sich, auf dem Weg innerer Einkehr, Ruhe, Gelassenheit und Frieden zu finden.

      Seit dem Entstehen moderner, dynamischer Meditationstechniken in den 70´er Jahren des 20. Jahrhunderts, hat sich das Image des Meditierens geändert. Ruhe, Gelassenheit und innerer Frieden sind leichter zu erlangen durch das dynamische Auflösen blockierter Energien und Gefühle durch Atem, Bewegung und Stimme.

      In diesem Kontext entwickelte sich die AUM- Meditation (Awareness-Understanding-Meditation) als erste soziale Meditation. In dieser Gruppen-Meditation sind die Meditierenden größtenteils in Interaktion miteinander.

      Die AUM- Meditation (https://de.wikipedia.org/wiki/Aum-Meditation) besteht aus 13 Phasen, dauert ca. 2,5 h und ist ein Ereignis, dass das Herz öffnet.
      Sie reinigt und transformiert den Gefühlshaushalt, bringt Klarheit, gibt Selbstvertrauen und bringt die TeilnehmerInnen mit beiden Füßen auf den Boden.

      Ablauf:    18:00: Einführung

           18:30: AUM-Meditation

           21:30: Sharing

      ca 22:00: Ende

      Energieausgleich: 25 EUR



      Bitte vorab anmelden bei:

      Milam Horn

      Tel. 0175 86 57 233

      spiritoflove@t-online.de





      AUM - Awareness Understanding Meditation mit Milam, einem erfahrenen AUM-Leiter seit 2003.

      Was ist eine "Aktive Meditation"?
      Wenn du dir bisher unter „Meditation“ vorgestellt hast, still zu sitzen und den Strom der Gedanken ziehen zu lassen – dann vergiss das! Meditation ist abgeleitet vom lat. Verb „nachsinnen“, aber auch von „heilen“, und ist eine spirituelle Praxis zum Zweck der Bewusstseinserweiterung. Dies kann durchaus mit anderen Mitteln erreicht werden – eben durch aktive Meditation. Diese Form ist für westlich-zivilisierte Verhältnisse sogar eine sehr wirkungsvolle Praxis, weil zum einen im Körper gestaute Spannungen gelöst werden, die durch Stress entstanden sind. Zum anderen fehlt uns „Kopfmenschen“ eher Bewegung als still zu sitzen. Wenn also mit Bewegung trotzdem Verstand und Denken zur Ruhe kommen, um einen „Urgrund“ freizulegen, wäre das doch eine sinnvolle Sache, oder?

      Was genau ist die AUM?
      Die AUM (gesprochen A-UM) steht für Awareness Understanding Meditation und ist eine dynamische und soziale Meditation, kann nur in einer Gruppe ausgeführt werden und verläuft in 13 Phasen. Zum einen erfährst du hautnah, dass du Gefühle zwar haben kannst, aber dass sie kommen und gehen du sie nicht BIST. Du musst dich nicht mit deinen Gefühlen identifizieren. Das kann enorm helfen, wenn du das nächste Mal in emotionaler Bedrängnis bist, in die Hände zu klatschen und zu sagen: „Okay, das war eben. Ab sofort betrachte und fühle ich es anders.“ Zum anderen haben die anderen Teilnehmer- Innen Spiegelfunktion; du kannst dich in ihnen erkennen und merkwürdige, destruktive Verhaltensmuster wahrnehmen und verabschieden.
      Die AUM bietet einen geschützten Raum, um Emotionen auszudrücken und neue Wege auszuprobieren. Ihre Intensität entsteht durch den Wechsel der Gefühle bzw. dualen Pole; Bewegung und Stille, Weinen und Lachen, Hass und Liebe usw.
      Die 13 Phasen dauern jeweils etwa 12 Minuten, werden von unterschiedlicher Musik begleitet und kompetent angeleitet.
      Die AUM wird von Anwendern beschrieben als eine Art „Alchemie zur Transformation von Emotionen“. Im Anschluss ist Zeit, das Erlebte auszutauschen.

      Voraussetzung:
      Eine gewisse körperliche Fitness und Belastbarkeit. Außerdem die Lust auf neue Wege und Selbsterkenntnis.

      Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer trägt die volle Verantwortung für ihr/sein Handeln. Eine Haftung durch die Leitung wird nicht übernommen.

      Auf eure Neugier und euer Erscheinen freue ich mich sehr und verbleibe mit einem

      Herzlich Milam




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      Milam am 19.06.2018 :

      Nach der AUM ist vor der AUM.
      DO, 30. AUGUST UM 18:00
      AUM-Meditation mit Milam Horn

      am 14.6.2018
      Es war soooo wunderbar bereichernd und verbindend mit 25 Menschen, die bereit waren mit mir und meinen Assistenten Anja und Markus eine Reise zu den Sternen und wieder zurück in den Körper zu gelangen. Mit großartigen Erfahrungen für jeden einzelnen.
      Danke für euren Mut, eure Freude, eure Tränen und das offene herzliche Teilen in unserem geschützten Rahmen - Haus.
      Danke. Hari OM
      Milam

      Wolfram am 19.06.2018 :

      Am 14.06.2018 war ich bei der AUM - Meditation in dem großen Kreis von 25 Teilnehmern dabei. Es war ein starkes Engagement in dieser Meditation bei den Beteiligten vorhanden. Alle hatten sich sehr stark auf die Meditation eingelassen. Dadurch kam sehr viel Energie in den Raum. Äußerlich war das dadurch zu spüren, dass Milam und seine beiden Assistenten - bedingt durch die starke Transpiration bei der vollen „Action“ aller Teilnehmer – ständig mit dem Trockenwischen des Fußbodens – neben den Verteilen von Tüchern - aufgrund des vielen geflossenen Schweißes beschäftigt waren. Innerlich war ein starkes öffnen der eigenen Welt zu spüren, ein sehr nachhaltiges Erlebnis! Sie hat im Inneren gereinigt und mir Klarheit und Selbstvertrauen gebracht!
      Danke für die tolle Meditation, die sehr stark und tief bei mir gewirkt hat!

      Markus am 19.06.2018 :

      Herzlichen Dank für die gestrige Erfahrung bei der AUM Meditation.
      Es war eine wunderbare Erfahrung Euch alle begleiten zu dürfen. Die bewegende Veränderung sehen zu können und Eure Dankbarkeit am Ende.
      Ich freue mich schon auf die Nächste und kann diese Erfahrung nur jedem Menschen empfehlen.

      Andres am 22.01.2018 :

      Reflexion meiner 1. AUM-Meditaiton am 13.12.2017
      Am 13.12.2017 besuchte ich erstmalig eine AUM–Meditation bei Milam. In der AUM-Meditation geht es in meiner Wahrnehmung um die intensive Erfahrung verschiedenster Gefühlszustände, die für einen klar definierten Zeitraum so inteniv wie möglich gelebt werden. Dabei folgt ein Gefühlszustand auf den anderen. Es werden oft massive Wechsel der Gefühlsebenen angeleitet, die verdeutlichen, dass alles nebeneinander existiert. Dies ist die Reflexion meiner Erlebnisse und Erkenntnisse am Morgen nach der AUM.

      Die AUM schenkte mir einen Raum für eine Fülle an Erfahrungen und Erkenntnissen. Sie brachte mich mit tieferen Essenzen meines Wesens und meines Seins in Kontakt. Zudem schenkte mir die AUM-Meditation BewusstSein, EntSpannung und wohltuende Stille. Am Morgen nach der AUM wurden mir vor allem folgende Aspekte bewusst:

      Dieses Feld zeigte mir, dass alles vergänglich ist und das alles fließt. Eine tiefe emotionale und gefühlvolle Erfahrung folgt unmittelbar auf die nächste. So erlebte ich ganz direkt, wie es sich anfühlt höchst gegenwärtig zu sein. Jede einzelne Runde verdeutlichte mir, wie essenziell es ist, mich hinzugeben und das, was war wieder los zu lassen. Sobald ich an irgendetwas festhalte, kreiere ich Anspannung und mache es mir schwer. Es ist viel, viel leichter mit dem, was gerade ist, voll mit zu gehen und keinerlei Widerstand gegen den gegenwärtigen Moment aufzubauen. Wie sich das grundlegend anfühlt und wie sich das insbesondere dann anfühlt, wenn es sehr sehr intensiv wird, zeigt die AUM-Meditation.
      Die AUM war für mich ebenso ein Feld in dem ich verschiedenste Facetten meine SelbstAusdrucks erleben und beobachten konnte. Ich erlebte deutlich, was mir leicht fällt und ich erlebte ebenso deutlich, wo in mir noch Blockaden und Widerstände sind. Diese Widerstände nahm ich vor allem bei allen Themen wahr, die nicht mit dem Selbstbild korrespondieren, was ich für mich erschaffen habe und was ich gern als Identitätskonstrukt vermitteln möchte. Gleichzeitig erlebte ich, dass ich auch mit den Widerständen in mir gut sein kann. Es ist eben so. Dass bin auch ich. Aufgrund dieser Deutlichkeit fordert die AUM-Meditation zu innerer Klarheit sowie zur vollständigen Akzeptanz des eigenen Seins auf: „Nimm Dich so an, wie Du bist. Jetzt, mit allem, was Dich gerade ausmacht. Beende alles Zweifeln, Hadern und Kämpfen. Nimm Dich an.“
      Ich lernte neue Seiten an mir kennen, die mir in dieser Klarheit bisher nicht bewusst waren. Vor allem in den Runden, wo es um verschiedene Formen des Tanzens ging, erlebte ich eine Weichheit, eine Sanftheit und ein Fließen, das ich als sehr wohltuend und sehr stimmig empfand. Bisher hatte ich mich in vergleichbaren Situation immer als hölzern, steif und ungelenk angesehen. Nun erkannte ich, dass es genau diese Form der Selbstwahrnehmung war, durch die ich mich hölzern, steif und ungelenk machte. Plötzlich waren da ganz neue Qualitäten.
      Genauso erfüllend erlebte ich die Runde des Herumalberns und KindSeins. Ich merkte, dass ich sehr gut für mich sein kann. Dass es überhaupt nicht notwendig ist, dass von meinem Umfeld irgendwelche Resonanzen auf mein Sein und mein Tun kommen. Damit erkannte ich, dass jede Form von Empfinden, jede Form von ErFüllung, jede Form von Glück und alle anderen Wahrnehmungen ausschließlich in mir entstehen. Dass diese große Fülle etwas ist, was ich sehr gut bei mir lassen kann. Ich muss es nicht unbedingt mit anderen teilen, damit es für mich von Wert ist. Dieses oft zwanghaft bedürftige NachAußenGehen kappt die Verbindung zu meiner tieferen Essenz. Auch dies erlebte ich im Rahmen der AUM-Meditation.
      Der Einstieg war für mich erst mal sehr sehr heftig. Hier begegnete ich einer Frau, die voller Wut und voller Aggressionen war und dies aggressiv schreiend direkt auf mich hernieder prasseln ließ. Anfangs erschrak ich und bekam Angst. Überhaupt ließen mich die Ausbrüche von Hass und Wut um mich herum in den ersten Momenten immer wieder zusammen zucken. Mein Erschrecken legte sich schnell, weil ich spürte, dass dieser extreme Ausdruck allein für den einzelnen Menschen war. Er hatte rein gar nichts mit mir zu tun. An dieser Stelle erkannte ich auch, wie oft ich mich mit den Gefühlszuständen anderer, insbesondere mir nahe stehender Menschen identifiziere und ihr momentanes Sein damit zu meinem Problem mache. Es ist viel leichter, wenn ich alles bei ihnen lasse und sie in ihrem aktuellen Sein voll anerkenne. So diene ich ihnen und so diene ich mir.
      In der Runde des Lachens hatte ich den Eindruck, dass einige Teilnehmer über mich lachten. Normalerweise wären in mir sehr schnell peinliches BerührtSein und Scham aufgestiegen, da ich mich scheinbar gerade lächerlich machte. Hier erlebte ich das Gegenteil: Ich konnte ihr Lachen annehmen und ich blieb bei mir. Dabei wurde mir deutlich bewusst, dass meine innere Erfüllung nicht von äußeren Urteilen abhängt, sondern allein von der Haltung, die ich im jeweiligen Moment lebe.
      Im Verlauf der AUM-Meditation beobachtete ich auch wie meine innere BewertungsMaschinerie immer stiller wurde. Ich musste nicht mehr alles mit irgendeinem Etikett von „Das ist gut.“, „Das ist schlecht.“, „Das ist komisch.“ oder „Das gehört sich nicht.“ versehen. Ich konnte es einfach annehmen. Ebenso konnte ich mich einfach annehmen und mich innerlich von den vermuteten Urteilen der anderen Menschen befreien. Es war mir egal, ob ich lächerlich oder verstörend wirken könnte. In einer Runde wurde über mich gelacht. Es war mir egal — im Sinne von „das ist jetzt eben so. Ich kreierte kein Problem mehr aus meinen Wahrnehmungen sowie meinen Annahmen, wie ich wohl von anderen Menschen gesehen werde, wie ich vor ihnen dastehe. Dies macht so frei. Es verdeutlicht zudem die Klarheit und Einfachheit des Lebens — es ist. Das ist alles.
      Mit den Nachwirkungen der AUM-Meditation wurde mir weiterhin bewusst, dass ich verschiedene Emotionen und Gefühle meide, da sie mir sehr fremd sind. Einerseits bei mir und andererseits bei anderen Menschen. Somit fürchte ich sie, da ich nicht weiß, was passiert. Durch dieses Vermeiden sind diese Empfindungen verdrängt und abgeschnitten. Zugleich sind sie nach wie vor da. Im Verlauf der AUM-Meditation wurde ich nach und nach mit einigen dieser Empfindungen „konfrontiert“. Dadurch erlebte ich, dass ich mich davor nicht zu fürchten brauche. Weder vor dem Hass, der Bitte um Vergebung, der Nähe, der Freude, der Verrücktheit oder der Liebe anderer Menschen. Auch brauche ich meine eigenen Ausdrucksformen nicht zu fürchten, die zeigen, wer ich gerade bin. Die AUM macht in einer enormen Verdichtung deutlich, dass es okay ist. Dass ich keine Ängste und Blockaden entwickeln muss. Und dass andere Menschen dies ebenso wenig brauchen. An diesem Punkt erinnere ich mich an eine Teilnehmerin, die bei der Feedback-Runde sagte, dass sie vor allem die Runde von Hass und Wut als sehr intensiv erlebte und dabei spürte, was für eine enorme Energie dahinter steckt, die sich ansonsten nie zeigt. Sie sagte auch, dass es für sie sehr schön war, dass ihr jeweiliger Gegenüber ihrer Wut nicht ausgewichen ist, sondern einfach stehen blieb. Dass er es ausgehalten hat. Damit sprach sie etwas aus, was auch für mich sehr wichtig ist - dass es okay ist, wie ich gerade bin. Wenn ich das Urteil rausnehme, was gerade richtig und was falsch ist, dann wird es viel leichter und herrlich fließend.
      Mein größtes Geschenk in der AUM-Meditation: Ich konnte die aus eigener Unbewusstheit selbst erschaffene und oftmals zwanghafte Notwendigkeit, dass ich oder irgendein anderer Mensch irgendeinem Bild entsprechen müsste, durchschauen und auflösen. Es erleichtert mich sehr alles frei zu geben und keinerlei Blockaden mehr im Ausleben des eigenen Seins zu errichten. Stattdessen darf ich jederzeit intensiv und mit allem sein, was gerade durch mich lebt.
      Kurz zusammen gefasst brachte mir die AUM-Meditation: Befreiung, Annahme und Entspannung, was eine stille, friedliche Freude ergibt.

      Mit all dem, was mir dieses Feld schenkte, bekam ich eine neue Klarheit zu wichtigen Aspekten des Lebens sowie zu wichtigen Aspekten meines Seins. Ich gewann eine neue Klarheit und eine tiefe Ruhe, da ich vieles unmittelbar erleben und wie in einer Art emotionalen Brennglas anschauen und auskosten durfte. Mit dieser Dichte und dieser Vielfalt kommen die verschiedenen AusDrucksFormen unseres emotionalen Wesens sonst nie zu Tage. Bei der AUM war es innerhalb von zweieinhalb Stunden möglich. So entstand für mich ein Katalysator für wesentliche Essenzen des Lebens, des MenschSeins sowie des eigenen Seins. Es ist eine wundervolle Erfahrung, die ich als sehr wertvoll und sehr empfehlenswert erachte.
      Innigen Dank,
      Andres

      Anja am 16.01.2018 :

      Lieber Milam, Deine Umschreibung für die AUM-Meditation ist gerne der Begriff "Seelenwaschmaschine". Diesmal war es für mich ein Intensiv-Koch-Programm ohne Schonschleudern.
      Bereits auf dem Weg zur Meditation habe ich gewusst um was es an dem Abend für mich ging. Es ging um mich und eine Entscheidung, die ich vor fast 4 Jahren traf. Dieses Thema zeigte sich in Abständen immer wieder. Doch vergeben konnte ich mir noch nicht, dass ich das erste Mal in meinem Leben bewusst eine Entscheidung gegen mein Herz getroffen hatte. Nur um auszuprobieren, wie es sich anfühlt und was dabei passiert. Dies ist die einzigst logische Erklärung die ich mittlerweile dafür habe. Alle Konsequenzen daraus sind schlussendlich gut gewesen, haben mich weitergebracht und mich wachsen lassen, doch Frieden und Vergebung hatte ich mit dieser einen Entscheidung und vor allem mit mir selbst noch nicht abschließend gefunden.
      Ich wusste also, ich werde mir heute Abend richtig intensiv begegnen. Ich hatte Angst davor, doch ich habe mich vollständig drauf einlassen wollen. Es war an der Zeit.
      Los geht es immer mit der Hassphase. Ich habe mich vor mir stehen sehen in jedem Einzelnen, der mir begegnete in dieser Meditationsrunde. Und mir war nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst dafür hasste. Das ich soviel Hass und Wut mir selbst gegenüber empfinden konnte und dass es mich vor allem blockierte die ganzen 4 Jahre lang. Ja, ich habe mich angeschrien, habe alles was noch da war endlich rausgelassen, fast bis zur Erschöpfung. Miene ganze Fassungslosigkeit, meine Trauer, meine Seele durfte endlich schreien. Es war die längste Hassphase die ich je bei einer AUM erlebt habe.
      Danach ging es mit der Vergebung ganz leicht. Unter Tränen zwar, doch ich konnte es mir in die Augen sagen und mich umarmen.
      Und danach meine Liebe zu mir, meine Weichheit und Mütterlichkeit und meine ganze Wärme zu spüren, für mich, es war überwältigend und befreiend zu gleich.
      Die Kundalini-Phase war für mich wieder sehr intensiv und meine Kraft und innere Intensität fühlte sich richtig gut an. Ein wohliges und vertrautes Gefühl machte sich breit und das Schütteln war ganz leicht..
      Lachen, Tanzen, Chaos und Traurigkeit gehörten dann wie das Staunen, die AUM-Phase und das Namasté einfach zum Abrunden dazu. Alles durfte da sein. Alles war so intensiv und klar, reinigend, befreiend und gleichzeitig friedlich energieladend.
      Die Abende, an denen Du Meditationen anbietest sind immer ein Geschenk für mich und ich danke Dir sehr dafür, dass Du diesen sicheren und geschützten Raum trotz aller Intensität aufrecht halten kannst und willst. Namasté liebster Milam.


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