Zentrum für Energie- und Körperarbeit
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      Gästebuch

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      Es ist eigentlich kaum in Worten zu fassen, was ich bei dir in der Sitzung erlebt habe. Die pure Erlösung und hinter die Fassade schauen. Diese Energie und Kraft zu spüren, die ich eigentlich habe war kaum auszuhalten aber unbeschreiblich. Das Loslassen und entspannen des Nackens, der auf einmal federleicht war. Und vor allem die Erkenntnis das wirklich alles in meinem Leben einen Sinn hat und das alle Aufgaben, ob schwer oder leicht, mir doch immer was sagen wollen und eine Botschaft da hinter steckt. Das diese ganze Oberflächlichkeit und materiellen Dinge nichts wert sind und wir doch nur uns brauchen, so wie wir sind. Ich konnte einfach nur sein und spüren wie es ist, wenn ich alles los lasse und hinter meiner Fassade bin. Das war schon atemberaubend zu spüren und zu erfahren! DANKE für deine Unterstützung! ♥

      Alexandra am 22.04.2018 in Ausbildung / Thaimassage :

      Das war ein Wochenende!
      Thai Yoga Massage Advanced mit Milam Matthias Horn

      Es war ein sehr intensieves Wochenende.
      Besonders wichtig war mir, fragen über meine bisherigen Erfahrungen in der Massage stellen zu können. Da es, im Vergleich zum Basis Kurs, wenig Positionen waren gab es viel Raum für den Erfahrungsaustausch. Es ging viel um das Erspüren. Was fühle ich wenn ich berühre, wo liegen die Energielinien, wie fühlen sie sich an, wo ist meine Mitte und wie ist sie zum Klienten ausgerichtet, wie setze ich meinen Schwerpunkt ein .....
      Meine eindrucksvollste Erkenntnis war, dass ich das Element Wasser als Vermittler verstanden habe. Rein anatomisch haben wir in unseren Gelenken eine Flüssigkeit die dafür sorgt das sie beweglich sind. Ich fühle mit meinen Händen, ich kann aber auch mein Knie verwenden. Das haben wir geübt und es war für mich eine erhellende Bereicherung den Austausch zwischen dem Klienten und mir besser zu verstehen.

      Danke Milam das du deine Erfahrungen mit mir geteilt hast.
      Und auch an Anja, es war sehr angenehm mit dir zu arbeit.

      Ich freue mich auf das nächste mal.

      Gast am 08.04.2018 in Seminare / Schattenseminar :

      Liebe Katarina,

      Die Teilnahme am Schattenseminar hat mir gut getan. Es war sehr erkenntnisreich und ich bin wieder ein Stück weiter gekommen, um Mich selbst kennenzulernen.
      Das das Seminar mit mehreren Personen stattgefunden hat finde ich wirklich Klasse, da alle ihre Seiten zeigen konnten und gezeigt haben.
      Die Truppe war sehr unterschiedlich und hat dennoch super harmoniert und du hast uns echt ganz toll durch dieses Wochenende geführt.
      Vielen vielen Dank dafür
      Lg Mirko


      liebe anne, vielen dank für deine wundervolle art der leichtigkeit und freude mit der du durch die räuchermeditation geführt hast.
      es hat mich berührt und ich habe eine sehr tiefe alte innere verbindung in mir dadurch erneut erfahren. danke für diese erinnerung und auch für die begegnung mit den verschiedenen pflanzenkräften.
      hari om

      Petra Springer am 26.03.2018 in Seminare / Sprach und Kommunikationstraining Lingva Eterna :

      Lieber Milam, ich danke Dir für die gute Zeit in Deinem kraftvollen Balance-Zentrum. Die wundervollen Energien haben die Teilnehmer und mich durch das Seminar getragen. Gern komme ich im nächsten Jahr wieder. Ich wünsche Dir eine gute Zeit. Herzliche Grüße, Petra

      Katarina am 22.03.2018 in Massage / Massage - Beate Heinze :

      Liebe Beate, herzlichen Dank für diese feinfühlige, wundervolle, entspannte Massage. Deiner Feinfühligkeit verdanke ich einen schmerzfreien Nacken. Bis bald mal wieder mit lieben Grüßen Katarina

      Anka am 21.03.2018 in Seminare / Schattenseminar :

      Liebe Katarina,

      es war mein erstes Schattenseminar bei Dir, und ich möchte Dir und allen Teilnehmern unendlich oft Danke sagen für diese bereichernde Zeit.
      Ich stehe noch am Anfang, meinen Schatten mutig und offen zu begegnen, aber die Saat ist gelegt und sie wird Früchte tragen. Danke, daß Ihr mir gezeigt habe, welche Anteile ich in mir trage, danke für Eure Offenheit.
      Danke, liebe Katarina, für Deine sehr feinfühlige und ermutigende Art, die Teilnehmer zu begleiten und, wenn es nötig ist, aufzufangen!

      Elisabeth Lutz am 20.03.2018 in Bewusstseins- und Gruppenarbeit / Wachtraumarbeit :

      Ich bin Mutter!
      Dieses Glück überhaupt erleben zudürfen, ist für mich ein Wunder! Vor allem, weil es ohne Stress und ohne Komplikationen und ohne Hormone oder sonst einen Schnickschnack, einfach so eben, möglich war. "Das ist einfach!" werden manche Menschen sagen. Aber es ist nicht für alle Frauen so einfach und selbstverständlich. Katarina hat mich hier auf einem langen Weg schon begleitet und mir geholfen viele Dinge in mir zu finden, aufzulösen und anzunehmen.

      Und jetzt bin ich schwanger, in der 14. Woche. Doch damit hörte die Erkundung in mir nicht auf, im Gegenteil. Die ersten Wochen hatte ich viel Übelkeit, Geruchsempfindlich, ständig müde und schlaff, der Appetit war anders - Ich war anders!
      Hier half mir die Wachtraumarbeit das erste Mal. Mich wieder zu erkennen und vor allem zu erkennen, dass ich bereits jetzt schon eine Mutter bin, auch wenn mein Kind noch in meinem Bauch ist. Ich habe jetzt schon die Verantwortung für die Entstehung eines neuen Lebens, das meinen Schutz und meine positiven Gedanken braucht, um sich gesund entwickeln zu können. Mir wurde in dieser Sitzung auch bewusst, dass nun mein alter Weg zu Ende ist, er ist leer und unbedeutend. Dafür gibt es einen neuen Weg, eine neue Aufgabe - zu Zweit. Der Weg zum ersten Kontakt mit meinem Kind war geebnet.

      Dann kam, was jede schwangere Frau kennt. Gute Ratschläge von Freunden mit Kindern: "Warte nur ab!" "Genieße, so lange es noch geht!" "Die ruhige Zeit ist dann vorbei!" usw. Und oben drauf die Ärzte: "Toxoplasmose!, Nackenfaltenmessung!!, Feindiagnostik wegen der Risikoschwangerschaft!!!"... Die Angst und der Zweifel wuchsen. Ich war mir sicher es wird ein Mädchen - der Arzt sagte ein Junge. Was stimmte denn nun noch? Waren meine Gefühle denn noch wirklich? Ich hatte den Anschluss zu mir selbst verloren, aus lauter Hören und darauf Achten, was andere sagen.
      Dank Katarina und der Wachtraumarbeit konnte ich mich in der letzten Sitzung wieder finden. Ich lernte meine Angst kennen und erfuhr auch, dass sie bereits in Jugendjahren angefangen hat zu wachsen und nun durch die Schwangerschaft richtig von außen geschürt wurde. Bis ich jetzt so gelähmt war vor Angst, dass ich keinen weiteren Schritt mehr tun konnte, ohne verloren gewesen zu sein. Das Erkennen dieser Angst, mit ihr ins Gespräch zu kommen, zu erfahren, was sie so groß gemacht hat und letztendlich sie an die Hand zu nehmen und als einen Teil von mir slebst zu akzeptieren, hat mich wieder zu meinem Gefühl und zu meinem Vertrauen geführt. Und damit wurde alles leichter. Meine Energielosigkeit in den ersten Wochen, lag gar nicht an meinem Kind, wie ALLE sagten. Es lag an mir und meinen Zweifeln und meiner lähmenden Angst. Ich brauchte dafür so viel Energie und nicht für mein Kind. Ich spürte, wie ich diesem ungeborenen Leben, ohne es zu merken, meine Last aufgebunden habe. Die löste ich auf!

      Und dann ist das wunderbarste von allem passiert: Ich habe mit meinem Kind gesprochen!
      Seitdem bin ich richtig glücklich, meinem Kind geht es gut und auch der Papa hat angefangen mit seinem Kind in einem Bauch zu reden, was er jedesmal ganz toll findet - er mag die Scherze und die Stimme seines Vaters.
      Ich bin nun verbunden und erlebe ganz echt und wirklich die Schönheit meiner Schwangerschaft. Und das wünsche ich allen Frauen, die ein Kind bekommen. Traut euch! Schaut euch das Wunder richtig an! Nutzt die Kraft und die Möglkichkeiten der Wachtraumarbeit.

      Tut es jetzt!

      Franziska am 19.03.2018 in Seminare / Schattenseminar :

      Liebe Katarina,

      vielen herzlichen Dank für ein weiteres wundervolles (Schatten)Seminar. Auch dieses Mal durfte ich mir wieder bewusst machen, dass es gerade die Seiten an mir sind, die mich gerade am meisten stören, die ich (noch) nicht loslassen will. Es ist daher schön, dass ich aus dem Seminar trotzdem wieder mit der inneren Gelassenheit und Zuversicht herausgehe, dass ich dies eines Tages können werde, wenn ich soweit bin. Wie auch schon in den Schatten-/Inneres-Kind-Seminaren zuvor waren es bei mir vor allem die Übungen mit Bewegung bzw. die Bewegungs-Mediationen, die in mir den (wenn auch manchmal nur kleinen) Knoten platzen ließen oder mir bewusst gemacht haben, wo es gerade hängt. Die gestrige AUM-Meditation hat mir auch gezeigt, zu welchen Anteilen in mir ich eigentlich einen guten Zugang habe, die ich aber im Alltag viel zu selten integriere. Sie war eine wundervolle Erfahrung und wird mir sicher eine Weile im Gedächtnis bleiben. :)
      Ausdrücklich möchte ich mich auch nochmal bei jedem einzelnen Teilnehmer bedanken. Ich empfinde es als ein großes Glück, von so vielen verschiedenen Menschen gezeigt zu bekommen, dass die Fortschritte manchmal kaum merkbar scheinen, manchmal riesengroß sind, dass manchmal alles zu stagnieren scheint und ich unabhängig alle Teilnehmer und somit Anteile von mir in meinem Herz voller Liebe aufnehmen kann. Ich danke euch!

      Liebe Grüße
      Franziska

      Kathrin am 26.02.2018 in Meditation / Kali Meditation :

      Ein kleines Feedback zur Kali Meditation vom 25.2.2018
      Ich habe es sehr genossen einfach hemmungslos zu schreien, zu trampeln, zu lachen und zu tanzen. Alle unterdrückten Gefühle, die ich mich nicht traue ( aus Rücksicht/Angst vor anderen, vor Reaktionen ) rauszulassen. Es ist für mich befreiend, reinigend. Ich bin meinem Selbst wieder ein ganzes Stück näher gekommen, ich fühle mich in meiner Haut mehr zu Hause, entdecke meine Bedürfnisse, lerne sie zu schätzen, mich zu schätzen.
      Was ich mitnehme ist das ich es niemanden recht machen muß ausser mir selbst, das ich anfange zu lernen auf meine Bedürfnisse zu achten, nicht gegen mich selbst zu handeln aus falscher Rücksichtsnahme, das ich meine Bedüfnisse achtsam formulieren werde aber auch klar anderen gegenüber. Ich muss keine Erwartung andere erfüllen, ich lebe selbstbestimmend und muß mich dafür nicht entschuldigen.
      Liebe Katharina es ist immer wieder erfrischend und für mich eine besondere Zeit, mit dir zusammen Meditationen zu erfahren. Ob es die Kali ist oder ob es die monatliche Atem- Chakra -Meditation ist, ich genieße die Zeit sehr. Ich hab schon soviel positive Energie mitgenommen und viel wichtiger ich habe enorm viel über mich selbst gelernt, mich selber besser kennen gelernt. Auch wenn ich mich manchmal verheddere so schubst du mich sanft aber bestimmt wieder an.
      Und ich schätze deine klare Art sehr.

      Fred am 26.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Es ist immer wieder unbeschreiblich was die Begegnung mit sich selbst bewirken kann.
      Manchmal braucht es etwas Zeit, aber die Veränderungen in einem sind deutlich spürbar.
      Die messbare Seite der Welt, ist nicht die messbare Seite der Welt.
      Denn das Leben wird gestaltet von Kindern, die die wir einst waren und heute noch sind.
      Je näher wir unserem inneren Kind kommen, desto besser werden die Verbindungen durch jeden einzelnen von uns und somit für alle.
      Vielen Dank liebe Katarina für deine Energie!

      Katja am 13.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Das Innere Kind Seminar II hat wieder einen Raum in mir geöffnet. Nach wenigen Übungen näherte ich mich wieder unverstellt meinem Ursprung. Es war soviel Kraft und Vielfalt da! Und Katarina begleitet uns beim Suchen auf wundervolle Weise! Danke Katarina und Danke allen Teilnehmern!

      Regina am 12.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Das 2. Innere Kind-Seminar für mich. Langweilig? Keine Spur :-). Immer weiter und tiefer kommen wir unseren Kind(ern) näher; neue Fragen mit Antworten, wunderschöne Momente, neu geboren werden, hinter die Wand schauen und und und.
      Danke dir Katarina für die Vielfalt von Möglichkeiten mir zu begegnen. Bis bald.

      Ina am 12.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Liebe Katarina,ich möchte mich bei Dir nochmal recht herzlich für die Teilnahmemöglichkeit am Seminar bedanken.
      Es herrschte so eine liebevolle Atmosphäre ringsum, von den Menschen bis zu der Gestaltung.
      Mir war es möglich mich zu öffnen und doch auch bei mir zu sein. Ich war berührt als wir untereinander in Verbindung gingen und es war als wenn man jedesmal ein Stück von sich selbst wahrnehmen/sehen konnte.
      Lange hatte ich nicht solch wundervolle Begegnungen. So eine geballte Kraft von Menschen die bereit waren sich und anderen zu begegnen.
      Mein Herz ist heut noch ganz warm, wenn ich daran denke u. fühle, dies spürte ich lange nicht
      DANKE

      Gast am 31.01.2018 in Massage / Massage - Milam Horn :

      guten Morgen lieber Milam,

      gut wieder angekommen danke ich dir von Herzen für die gestrige Sitzung.

      Ich habe sie als sehr auf den Punkt gebracht empfunden, entspannend , gleichzeitig belebend und eine weiteres Stück Erkenntnis bringend.
      ... der Kernsatz, Veränderungen zulassen die dran sind aber darauf achten, dass keine lebenswichtigen Nährstränge zerschnitten werden.... Jetzt sehe und fühle ich diese Botschaft. leider habe ich sie nicht im Fokus gehabt, als ich meine gravierenden Veränderunge eingeleitet habe. Da wirkte noch der alte Modus, in dem ich unterwegs war bevor ich im November vergangenen Jahres erkannt habe, dass ich in der inneren Kindtrance unterwegs war.

      die gesamte Sitzung empfand ich als sehr rund, in sich geschlossen , ich empfinde energetisch genährt worden zu sein . Beim Schreiben spüre ich wieder wie sich das Licht mit meinen Zellen verbindet und in sie hinein geht.

      Meine Schmerzen im Beckenbereich sind sehr viel geringer und die gesamte linke Seite fühlt sich leichter , offener an.
      Ich bewundere es sehr, wie du genau die Bereiche meines Körpers versorgt hast, die Druck oder Dehnung brauchten. Heute morgen dachte ich, dass mir gerade eine Behandlung in kürzeren Intervallen sehr gut helfen würde wieder mehr in die Bewegung, in die Kraft zu kommen,

      Ich merke auch, wie wichtig das Gespräch ist, damit der Fluss der Gedanken und Gefühle klar werden oder besser, bleiben kann.

      Mir wird immer mehr bewusst, wie wohltuend deine liebevolle und achtsame Art in der Arbeit miteinander ist, was für ein Schatz darin steckt, und wie sie Fülle bringt.

      Ich weiß, dass dieser Weg für mich richtig ist, auf dem ich unterwegs bin und ich würde mich freuen, wieder mehr in die Arbeit unter deiner Unterstützung zu gehen.
      Ich nehme in mir wahr, dass mch dieses Hineingehen in die Essenz des Seins , was wahrhaftig ist, anzieht.( Bin mir auch bewusst, dass es einige Hausaufgaben zu machen gilt.)

      Namasté

      herzliche Grüße
      Serafina

      Andres am 22.01.2018 in Meditation / Meditation: AUM :

      Reflexion meiner 1. AUM-Meditaiton am 13.12.2017
      Am 13.12.2017 besuchte ich erstmalig eine AUM–Meditation bei Milam. In der AUM-Meditation geht es in meiner Wahrnehmung um die intensive Erfahrung verschiedenster Gefühlszustände, die für einen klar definierten Zeitraum so inteniv wie möglich gelebt werden. Dabei folgt ein Gefühlszustand auf den anderen. Es werden oft massive Wechsel der Gefühlsebenen angeleitet, die verdeutlichen, dass alles nebeneinander existiert. Dies ist die Reflexion meiner Erlebnisse und Erkenntnisse am Morgen nach der AUM.

      Die AUM schenkte mir einen Raum für eine Fülle an Erfahrungen und Erkenntnissen. Sie brachte mich mit tieferen Essenzen meines Wesens und meines Seins in Kontakt. Zudem schenkte mir die AUM-Meditation BewusstSein, EntSpannung und wohltuende Stille. Am Morgen nach der AUM wurden mir vor allem folgende Aspekte bewusst:

      Dieses Feld zeigte mir, dass alles vergänglich ist und das alles fließt. Eine tiefe emotionale und gefühlvolle Erfahrung folgt unmittelbar auf die nächste. So erlebte ich ganz direkt, wie es sich anfühlt höchst gegenwärtig zu sein. Jede einzelne Runde verdeutlichte mir, wie essenziell es ist, mich hinzugeben und das, was war wieder los zu lassen. Sobald ich an irgendetwas festhalte, kreiere ich Anspannung und mache es mir schwer. Es ist viel, viel leichter mit dem, was gerade ist, voll mit zu gehen und keinerlei Widerstand gegen den gegenwärtigen Moment aufzubauen. Wie sich das grundlegend anfühlt und wie sich das insbesondere dann anfühlt, wenn es sehr sehr intensiv wird, zeigt die AUM-Meditation.
      Die AUM war für mich ebenso ein Feld in dem ich verschiedenste Facetten meine SelbstAusdrucks erleben und beobachten konnte. Ich erlebte deutlich, was mir leicht fällt und ich erlebte ebenso deutlich, wo in mir noch Blockaden und Widerstände sind. Diese Widerstände nahm ich vor allem bei allen Themen wahr, die nicht mit dem Selbstbild korrespondieren, was ich für mich erschaffen habe und was ich gern als Identitätskonstrukt vermitteln möchte. Gleichzeitig erlebte ich, dass ich auch mit den Widerständen in mir gut sein kann. Es ist eben so. Dass bin auch ich. Aufgrund dieser Deutlichkeit fordert die AUM-Meditation zu innerer Klarheit sowie zur vollständigen Akzeptanz des eigenen Seins auf: „Nimm Dich so an, wie Du bist. Jetzt, mit allem, was Dich gerade ausmacht. Beende alles Zweifeln, Hadern und Kämpfen. Nimm Dich an.“
      Ich lernte neue Seiten an mir kennen, die mir in dieser Klarheit bisher nicht bewusst waren. Vor allem in den Runden, wo es um verschiedene Formen des Tanzens ging, erlebte ich eine Weichheit, eine Sanftheit und ein Fließen, das ich als sehr wohltuend und sehr stimmig empfand. Bisher hatte ich mich in vergleichbaren Situation immer als hölzern, steif und ungelenk angesehen. Nun erkannte ich, dass es genau diese Form der Selbstwahrnehmung war, durch die ich mich hölzern, steif und ungelenk machte. Plötzlich waren da ganz neue Qualitäten.
      Genauso erfüllend erlebte ich die Runde des Herumalberns und KindSeins. Ich merkte, dass ich sehr gut für mich sein kann. Dass es überhaupt nicht notwendig ist, dass von meinem Umfeld irgendwelche Resonanzen auf mein Sein und mein Tun kommen. Damit erkannte ich, dass jede Form von Empfinden, jede Form von ErFüllung, jede Form von Glück und alle anderen Wahrnehmungen ausschließlich in mir entstehen. Dass diese große Fülle etwas ist, was ich sehr gut bei mir lassen kann. Ich muss es nicht unbedingt mit anderen teilen, damit es für mich von Wert ist. Dieses oft zwanghaft bedürftige NachAußenGehen kappt die Verbindung zu meiner tieferen Essenz. Auch dies erlebte ich im Rahmen der AUM-Meditation.
      Der Einstieg war für mich erst mal sehr sehr heftig. Hier begegnete ich einer Frau, die voller Wut und voller Aggressionen war und dies aggressiv schreiend direkt auf mich hernieder prasseln ließ. Anfangs erschrak ich und bekam Angst. Überhaupt ließen mich die Ausbrüche von Hass und Wut um mich herum in den ersten Momenten immer wieder zusammen zucken. Mein Erschrecken legte sich schnell, weil ich spürte, dass dieser extreme Ausdruck allein für den einzelnen Menschen war. Er hatte rein gar nichts mit mir zu tun. An dieser Stelle erkannte ich auch, wie oft ich mich mit den Gefühlszuständen anderer, insbesondere mir nahe stehender Menschen identifiziere und ihr momentanes Sein damit zu meinem Problem mache. Es ist viel leichter, wenn ich alles bei ihnen lasse und sie in ihrem aktuellen Sein voll anerkenne. So diene ich ihnen und so diene ich mir.
      In der Runde des Lachens hatte ich den Eindruck, dass einige Teilnehmer über mich lachten. Normalerweise wären in mir sehr schnell peinliches BerührtSein und Scham aufgestiegen, da ich mich scheinbar gerade lächerlich machte. Hier erlebte ich das Gegenteil: Ich konnte ihr Lachen annehmen und ich blieb bei mir. Dabei wurde mir deutlich bewusst, dass meine innere Erfüllung nicht von äußeren Urteilen abhängt, sondern allein von der Haltung, die ich im jeweiligen Moment lebe.
      Im Verlauf der AUM-Meditation beobachtete ich auch wie meine innere BewertungsMaschinerie immer stiller wurde. Ich musste nicht mehr alles mit irgendeinem Etikett von „Das ist gut.“, „Das ist schlecht.“, „Das ist komisch.“ oder „Das gehört sich nicht.“ versehen. Ich konnte es einfach annehmen. Ebenso konnte ich mich einfach annehmen und mich innerlich von den vermuteten Urteilen der anderen Menschen befreien. Es war mir egal, ob ich lächerlich oder verstörend wirken könnte. In einer Runde wurde über mich gelacht. Es war mir egal — im Sinne von „das ist jetzt eben so. Ich kreierte kein Problem mehr aus meinen Wahrnehmungen sowie meinen Annahmen, wie ich wohl von anderen Menschen gesehen werde, wie ich vor ihnen dastehe. Dies macht so frei. Es verdeutlicht zudem die Klarheit und Einfachheit des Lebens — es ist. Das ist alles.
      Mit den Nachwirkungen der AUM-Meditation wurde mir weiterhin bewusst, dass ich verschiedene Emotionen und Gefühle meide, da sie mir sehr fremd sind. Einerseits bei mir und andererseits bei anderen Menschen. Somit fürchte ich sie, da ich nicht weiß, was passiert. Durch dieses Vermeiden sind diese Empfindungen verdrängt und abgeschnitten. Zugleich sind sie nach wie vor da. Im Verlauf der AUM-Meditation wurde ich nach und nach mit einigen dieser Empfindungen „konfrontiert“. Dadurch erlebte ich, dass ich mich davor nicht zu fürchten brauche. Weder vor dem Hass, der Bitte um Vergebung, der Nähe, der Freude, der Verrücktheit oder der Liebe anderer Menschen. Auch brauche ich meine eigenen Ausdrucksformen nicht zu fürchten, die zeigen, wer ich gerade bin. Die AUM macht in einer enormen Verdichtung deutlich, dass es okay ist. Dass ich keine Ängste und Blockaden entwickeln muss. Und dass andere Menschen dies ebenso wenig brauchen. An diesem Punkt erinnere ich mich an eine Teilnehmerin, die bei der Feedback-Runde sagte, dass sie vor allem die Runde von Hass und Wut als sehr intensiv erlebte und dabei spürte, was für eine enorme Energie dahinter steckt, die sich ansonsten nie zeigt. Sie sagte auch, dass es für sie sehr schön war, dass ihr jeweiliger Gegenüber ihrer Wut nicht ausgewichen ist, sondern einfach stehen blieb. Dass er es ausgehalten hat. Damit sprach sie etwas aus, was auch für mich sehr wichtig ist - dass es okay ist, wie ich gerade bin. Wenn ich das Urteil rausnehme, was gerade richtig und was falsch ist, dann wird es viel leichter und herrlich fließend.
      Mein größtes Geschenk in der AUM-Meditation: Ich konnte die aus eigener Unbewusstheit selbst erschaffene und oftmals zwanghafte Notwendigkeit, dass ich oder irgendein anderer Mensch irgendeinem Bild entsprechen müsste, durchschauen und auflösen. Es erleichtert mich sehr alles frei zu geben und keinerlei Blockaden mehr im Ausleben des eigenen Seins zu errichten. Stattdessen darf ich jederzeit intensiv und mit allem sein, was gerade durch mich lebt.
      Kurz zusammen gefasst brachte mir die AUM-Meditation: Befreiung, Annahme und Entspannung, was eine stille, friedliche Freude ergibt.

      Mit all dem, was mir dieses Feld schenkte, bekam ich eine neue Klarheit zu wichtigen Aspekten des Lebens sowie zu wichtigen Aspekten meines Seins. Ich gewann eine neue Klarheit und eine tiefe Ruhe, da ich vieles unmittelbar erleben und wie in einer Art emotionalen Brennglas anschauen und auskosten durfte. Mit dieser Dichte und dieser Vielfalt kommen die verschiedenen AusDrucksFormen unseres emotionalen Wesens sonst nie zu Tage. Bei der AUM war es innerhalb von zweieinhalb Stunden möglich. So entstand für mich ein Katalysator für wesentliche Essenzen des Lebens, des MenschSeins sowie des eigenen Seins. Es ist eine wundervolle Erfahrung, die ich als sehr wertvoll und sehr empfehlenswert erachte.
      Innigen Dank,
      Andres

      Anja am 16.01.2018 in Massage / Massage mit Alexandra Miller :

      Ich durfte von Alexandra eine ganzheitliche Massage erfahren und ich bin immer noch überglücklich darüber und sehr dankbar dafür.
      Schon kurz vor Weihnachten ging es los, dass ich mich schnell müde, leer und teilweise richtig ausgelaugt gefühlt habe. Ich lief sozusagen auf den letzten Energiereserven.
      Deine Massage, liebe Alexandra, hat mich sehr schnell entspannt, ich habe mich sicher und aufgehoben gefühlt und mein Körper wurde wieder richtig schwer. Ich bin wieder in mir und auf dem Boden angekommen.
      Die Mischung zwischen sanftem Streichen und kräftiger Massage hat sich für mich richtig gut angefühlt. Auch noch am Tag danach haben meine Muskeln richtig zu tun gehabt, aber dennoch hat sich alles richtig gut angefühlt.
      Danke für diese 1,5 Stunden sicheres Wohlfühlen.


      An dem schamanischen Abend mit Anne Fierhauser durfte ich ganz spontan teilnehmen.
      Anne führte mit ihrer entspannten, lockeren und fröhlichen Art durch diesen Abend. Es gab Räucherwerk zum kennenlernen, wer wollte konnte Karten ziehen und Fragen wurden auch zum Thema Rauhnächte beantwortet. Einige konnten ihren Krafttieren (wieder) begegnen.
      Für mich war es ein guter Moment, eine gute Möglichkeit, mich wieder auf die Kraft und Energie von Mutter Erde zu konzentrieren und diese in mich aufzunehmen. Durch das Trommeln während der Meditation war die Verbindung ganz schnell und einfach wieder da.
      Danke Dir liebe Anne für das Wiederanstupsen und Wiedererinnern an diese Kraft.
      Spannenderweise haben sich danach, durch das Lesen einiger schamanischer Bücher, die bislang im Regal auf Beachtung warteten, einige Antworten gefunden, die ich gerade brauchte.

      Anja am 16.01.2018 in Meditation / Meditation: AUM :

      Lieber Milam, Deine Umschreibung für die AUM-Meditation ist gerne der Begriff "Seelenwaschmaschine". Diesmal war es für mich ein Intensiv-Koch-Programm ohne Schonschleudern.
      Bereits auf dem Weg zur Meditation habe ich gewusst um was es an dem Abend für mich ging. Es ging um mich und eine Entscheidung, die ich vor fast 4 Jahren traf. Dieses Thema zeigte sich in Abständen immer wieder. Doch vergeben konnte ich mir noch nicht, dass ich das erste Mal in meinem Leben bewusst eine Entscheidung gegen mein Herz getroffen hatte. Nur um auszuprobieren, wie es sich anfühlt und was dabei passiert. Dies ist die einzigst logische Erklärung die ich mittlerweile dafür habe. Alle Konsequenzen daraus sind schlussendlich gut gewesen, haben mich weitergebracht und mich wachsen lassen, doch Frieden und Vergebung hatte ich mit dieser einen Entscheidung und vor allem mit mir selbst noch nicht abschließend gefunden.
      Ich wusste also, ich werde mir heute Abend richtig intensiv begegnen. Ich hatte Angst davor, doch ich habe mich vollständig drauf einlassen wollen. Es war an der Zeit.
      Los geht es immer mit der Hassphase. Ich habe mich vor mir stehen sehen in jedem Einzelnen, der mir begegnete in dieser Meditationsrunde. Und mir war nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst dafür hasste. Das ich soviel Hass und Wut mir selbst gegenüber empfinden konnte und dass es mich vor allem blockierte die ganzen 4 Jahre lang. Ja, ich habe mich angeschrien, habe alles was noch da war endlich rausgelassen, fast bis zur Erschöpfung. Miene ganze Fassungslosigkeit, meine Trauer, meine Seele durfte endlich schreien. Es war die längste Hassphase die ich je bei einer AUM erlebt habe.
      Danach ging es mit der Vergebung ganz leicht. Unter Tränen zwar, doch ich konnte es mir in die Augen sagen und mich umarmen.
      Und danach meine Liebe zu mir, meine Weichheit und Mütterlichkeit und meine ganze Wärme zu spüren, für mich, es war überwältigend und befreiend zu gleich.
      Die Kundalini-Phase war für mich wieder sehr intensiv und meine Kraft und innere Intensität fühlte sich richtig gut an. Ein wohliges und vertrautes Gefühl machte sich breit und das Schütteln war ganz leicht..
      Lachen, Tanzen, Chaos und Traurigkeit gehörten dann wie das Staunen, die AUM-Phase und das Namasté einfach zum Abrunden dazu. Alles durfte da sein. Alles war so intensiv und klar, reinigend, befreiend und gleichzeitig friedlich energieladend.
      Die Abende, an denen Du Meditationen anbietest sind immer ein Geschenk für mich und ich danke Dir sehr dafür, dass Du diesen sicheren und geschützten Raum trotz aller Intensität aufrecht halten kannst und willst. Namasté liebster Milam.

      Anja am 16.01.2018 in Seminare / EnergieTankstelle :

      Es ist immer wieder ein Vergnügen und eine sehr positive Erfahrung bei Robert Seminare zu besuchen. Jedes mal kommt ein Puzzleteil dazu. Es ist nie langweilig. Jeder verändert sich mit jedem Seminar und jeder nimmt etwas anderes Neues wieder mit. Es ist toll, den Menschen dann auch wieder neu zu begegnen.
      In der EnergieTankstelle war es sehr entspannt und harmonisch wie ich finde. Den Alltag erstmal mit den TeslaPlates hinter sich lassen und im Workshop ankommen, ist immer schon ein Highlight. So schnell tritt nach Auflegen Entspannung ein in meinem Körper. Herrlich.
      Diesmal gab es danach die GoldMeditation. Ein wunderbarer Anblick des neu aufgebauten sicheren Raumes. Meine linke Seite wollte Heilung erfahren und so legte ich mich auf diese und verband mich mit der Goldenergie. Schnell fühlte ich mich sicher, geborgen und wohlbehütet. Tiefe Entspannung ließ mich in Gold eintauchen.
      Am nächsten Tag durften wir mit den 7 Gottheiten sprechen. Eine wunderbare Meditation um Fragen zu stellen, Antworten zu hören oder einfach nur Hinweise für die nächsten Schritte zu erhalten. Oder man verbindet sich einfach mit der Energie und fühlt die Unterschiede.
      Für mich baute sich über alle 7 Gottheiten, angefangen bei Krishna bis hin zu Kwan Yin, ein Gespräch auf, wo jeder Einzelne für mich einen Ratschlag bereithielt. Manchmal war das Gespräch etwas lockerer, flapsig und ausgelassener und manchmal auch sehr direkt und klar, fast streng.
      Es folgten an dem Samstag noch zwei Übungen mit den farbigen Gurtbändern, mit heftigen Prozessen und einer immensen Intensität.
      Die WhiteMeditation war dann schon fast am Sonntag der für mich krönende Abschluss. Schon das ganze Wochenende habe ich mich sicher und geborgen gefühlt und bei Weiß gelingt es mir sehr schnell mich in diesem Gefühl fallen zu lassen. Krishna und Jesus waren auch hier für mich anwesend. Dieses Gefühl ist mein Schlüssel wie ich jetzt weiß. Ausgesprochen hatte ich es schon vor dem Seminar, doch es bewusst als dieses wahrzunehmen und dann auch mitzunehmen ist ein Riesengeschenk für mich. Und es hallt noch nach.
      Einige Veränderungen sind nun auch bei uns zu Hause umgesetzt worden. Es ist jedesmal eine Bereicherung für mich, Teil dieser Reise sein zu dürfen. Entwicklung und Wachstum findet stetig statt.
      Ich freue mich schon sehr auf die nächste Tankstelle und Danke Dir lieber Robert und Dir lieber Milam für die Möglichkeiten, die ihr beide immer wieder intuitiv schafft und umsetzt. Es ist eine große Freude euch beide dabei zu sehen.
      Danke auch an Clemens, der immer die passende Übersetzung ins Deutsche gibt. Meine Hochachtung auch vor Dir! Ihr schafft immer wieder etwas ganz Wunderbares!

      Doreen am 05.01.2018 in Ausbildung / Thaimassage :

      Meine erste Thai Yoga Massage am 23.12.2017:
      Die Behandlung bei Milam macht einen sehr einfühlsamen und professionellen Eindruck.
      Milam hat eine sehr schöne, ruhige, unkomplizierte Art, dass man sich sehr wohl dabei fühlt, auch wenn es hier und da schmerzt.
      Während er die Muskeln bearbeitet, bekommt man einen guten Eindruck davon, wo und wie viel
      sich im Körper überall Erinnerungen abgelagert haben, mit denen man sich unbewusst so durchs Leben schleppt.
      Auf dem nach Hauseweg viel mir erst richtig auf,
      wie locker, leicht und wendig sich mein Körper auf einmal anfühlt. Ich bin ja förmlich nach Hause gehüpft.
      Habe das Gefühl von einem komplett neuen Körper. Diese neuen Bewegungsfreiheiten machen
      richtig gute Laune. Mein Körper möchte am liebsten den ganzen Tag tanzen.
      Es fühlt sich für mich so ganz wunderbar an, mich darin zu bewegen. Eine wahre Freude!!!
      Ich stecke mein ganzes Umfeld damit an.
      Es gibt ja so einige Methoden, die viel Versprechen. Hier habe ich einen wahren
      Befreiungsakt von altem Ballast innerhalb kurzer Zeit erfahren.
      Und das, auf im Grunde sehr einfache und natürliche Weise.
      Um mir diese wieder zurück gewonnene neue Lebensfreude und Bewegungsfreiheit zu erhalten,
      habe ich angefangen mich mit dem Strechen meiner Problemzonen zu befassen.
      Wenn man bedenkt, dass sich selbst negative Erfahrungen, die man eigentlich innerlich
      für "abgehakt" erklärt hatte, dann fest stellen muss, dass man diese wohl nur verdrängt und
      sich im Körper in Form von Muskelverspannungen festgesetzt haben, macht das schon sehr nachdenklich. Und man fragt sich, warum derartige Massagen nicht von Krankenkassen zugelassen werden.
      Das war zwar meine Erste, aber sicher nicht meine letzte Massage bei Milam.
      Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung.


      Liebe Grüße
      Doreen

      Andrea L. am 23.12.2017 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Liebe Katarina, Danke für das inspirierende, schöne aber auch emotionale Wochenende. Für mich war es ein ganz besonderes Erlebnis. Ich habe mich besser kennen gelernt u. die Liebe in mir wieder entdeckt. Ich gewann innerer Stärke u. mehr Selbstvertrauen. Ausserdem hat sich mein Blickwinkel auf meine Eltern u. Kinder erweitert.
      Katarina, Du hast unserer Gruppe so ein herzliches, warmes u. positives Gefühl gegeben, danke noch mal dafür!

      Alexandra am 17.12.2017 in Seminare / EnergieTankstelle :

      Schon mehrere male habe ich Robert´s Seminare besucht und immer etwas mehr über mich erfahren. Man könnte meinen das spirituelle Arbeit einen abheben lässt, aber im grunde ist es etwas was dich tiefer in dich selbst hineinbringt. Weil alle Energie die zu dir kommt als Hilfe, Unterstützeng oder Führung, sich in der Welt ausdrücken will. Und das geht nur wenn die Füße fest auf dem Boden stehen. Mich mit den Sieben Energien der Gottheiten zu verbinden hat mich zu der Frage geführt: "Wer ist das eigentlich der sie wahrnimmt und warum drehen sich all ihre Botschaften um diejenige die sie gerade hört?" Die Erkenntnis hat mich sehr tief in meinen Körper gebracht. Es entstand ein neues Gefühl von Selbstsicherheit. Und diese Stabilität brauche ich gerade sehr, um mit meiner Vision nach außen zu treten.
      In mir wächst jetzt die Bereitschaft oben und unten zu verbinden und im Außen tätig zu sein.

      Danke Robert für diese wichtigen Erfahrungen.


      Regina am 11.12.2017 in Meditation / Kali Meditation :

      Zum ersten Mal bei der Kali Meditation kam sie über mich wie ein Gewitter und hat alle Kanäle geputzt um mir am Schluss Türen und Tore für ein Land in Sonne und Freiheit zu zeigen.
      Ich danke dir sehr für deine Unterstützung liebe Katarina. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Ritual einmal im Jahr genossen für jeden Menschen ein reinigender Segen sein kann. Dann bis zum nächsten Mal :-).

      Gast am 06.12.2017 in Seminare / EnergieTankstelle :

      Lieber Robert,
      ich kam zur Energietankstelle um aufzutanken. Ich habe aufgetankt, wenn auch anders als ich dachte wie es geschehen könnte. Ankommen in mir. Die verschiedenen Meditationen zeigen mir, wo ich gerade stehe, und ich sehe klarer, wie ich weiter gehen kann auf dem Weg zu mir. Alles ist in mir, und wenn ich anhalte und lausche, kann ich es sehen, hören, fühlen. Die Botschaften der Farben und der Gottheiten weisen mir den Weg. Danke für deine Arbeit mit den Energien und das, was du mir mit deinen Aussagen mit auf den Weg gegeben hast. Danke für den sicheren Raum, den du und Milam gegeben haben, danke an die Gruppe, die das Feld genährt und unterstützt hat.
      herzliche Grüße
      Karin

      Alexandra am 27.03.2017 am 05.12.2017 in Seminare / EnergieTankstelle :

      Lieber Robert,
      Die Art und Weise wie ich in deinem Seminar an mir arbeiten kann tut mir sehr gut. Es ist leicht sich darauf einzulassen was die Farben mir über mich erzählen. Es passiert sanft und liebevoll. Die Gruppenheilung die wir ganz am Anfang gemacht haben hat mir geholfen durch meinen darauf folgenden Prozess zu gehen. Die Verbindung zwischen mir und der goldenen Heilfarbe gab mir eine sehr gute Kommunikation mit mir selbst. Ich konnte bei mir bleiben und ohne Angst mir das Problem ansehen. Es tut so gut zu spüren das meine Mutter und meine Großmutter dabei hinter mir stehen und auch diese Heilung brauchen und mich dabei unterstützen möchten. Ich hab zum ersten Mal das Gefühl das meine weibliche Linie einen Zusammenhalt bildet und dadurch für mich der Rückhalt da ist um weiter zu gehen. Ich kann mich mit dem Gold verbinden, es kommuniziert und unterstützt mich weiterhin bei diesem Prozess. Ich Danke dir Robert für den sicheren Rahmen den du kreierst und die richtigen Fragen stellst um tiefer zu schauen. Milam Danke ich für seine Präsenz und ebenfalls für seine Unterstützung. Der Gruppe danke ich für ihre Neugier die auf mich abgefärbt hat.
      Herzliche Grüße
      Alexandra

      Katja am 16.11.2017 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Liebe Katarina, vielen Dank für die wundervolle Begleitung im Seminar "Inneres Kind". Ich bin wieder ein so großes Stück zu mir gekommen, zu meinem inneren Kind. Ich habe eine tiefe Verbindung zu meinen Eltern und mir gefühlt. Ich möchte Dir für Deine liebevolle Begleitung auf meinem Weg ganz herzlich danken!

      Jan R. am 10.11.2017 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Die Begegnung mit dem Inneren Kind ist eine Reise zum eigenen Ursprung, oft auch eine Begegnung mit den eigenen Eltern und insbesondere mit dem vermeintlich "problematischen" Elternteil. Die Seminare mit Katarina sind immer "ganzheitlich", sie unterstützen beim Wiederentdecken und Integrieren von Anteilen des eigenen Selbsts, die im Laufe der Jahre verschüttet wurden. Für mich war das Innere Kind Seminar eine sehr emotionale und tief gehende Erfahrung und ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Lebendigkeit und Vollständigkeit. Danke, Katarina!

      Fred am 09.11.2017 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Die Reise zu sich selbst ist ein sehr schönes, intensiv erfahrbares Erlebnis.
      Ich kann das Seminar jedem empfehlen der glaubt das was er sucht nicht finden zu können, denn jeder kann das.
      Lieben Gruß und Dank an jeden einzelnen aus der Gruppe und an Katarina für die professionelle, aber vorallem liebevolle Leitung.

      Regina am 06.11.2017 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Liebe Katarina, Das Wochenend-Seminar war für mich ein Geschenk. Ich konnte nur so staunen, wie vermeintlich kleine Übungen eine so große Wirkung haben können. Sehr beeindruckt hat mich auch die Gruppendynamik. In dieser Gemeinschaft wurden all die Dinge über uns offen gelegt, die wohl viele denken, allein erkennen und tragen zu müssen. Ich konnte es kaum erwarten, mein Inneres Kind wirklich fühlbar in den Arm zu nehmen. So eine Bereicherung mit herzlichem Dank an Katarina, die jedem ihre volle Aufmerksamkeit schenkt und (fast) keine Frage oder für uns unerklärliche Reaktionen offen lässt. Jeder erhält sein eigenes Geschenk. Ich freue mich schon sehr auf das kommende.



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