Zentrum für Energie- und Körperarbeit
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      Auch ich habe letzte Woche ein paar Tage in der Kunstmühle Veckenstedt verbracht. Ich habe "nur" eine kleine Sitzung mit Katarina gehabt. Diese hat jedoch wieder einmal gezeigt, dass sich alles leicht anfühlt. Ich habe mehrere Möglichkeiten zur Verfügung und die Entscheidung wollte mir nicht gelingen. Katarina hat mir in der Sitzung den Weg gezeigt und mir wurde bewußt, welche Möglichkeit sich richtig anfühlt. Jetzt spüre ich die Energie und Klarheit, die ich für die Umsetzung brauche! Vielen Dank, liebe Katarina. Es waren drei magische Tage für mich. Immer auch wachse ich durch die Verbundenheit zu den anderen wunderbaren Menschen, die dort waren.


      Liebe Katarina,
      Ich kann dir einfach nur danken und jeden ermutigen diesen Schritt zu gehen Sitzungen bei dir zu nehmen. Es tut überhaupt nicht weh und am Ende bin ich immer wieder noch mehr voller Liebe und Frieden. Sie dehnt sich mit jedem Mal aus und ich entdecke mich jedes Mal aufs Neue und komme in großen Sprüngen zu meinem Ursprung, zu dem wer ich wirklich bin. Denn ich bin nicht das was die Gesellschaft oder Erziehung aus mir gemacht hat, sondern ich bin liebe, reine Liebe ohne Bewertungen und Verurteilungen. Es waren inspirierende Tage und dafür will ich auch Regina danken! Es hat so viel in mir bewegt und verändert und ich bin ständig dabei zu staunen und neues zu entdecken in alltäglichen Dingen. Ich sehe mich in meinen Gefühlen und nehme mich war. Ich bin präsent und kann das annehmen was da ist und was ich bin. Liebe. Eine unfassbare Erfahrung die auch vor meiner Umwelt nicht Halt macht. Mit mir verändert sich alles in meinem näheren Umfeld zum positiven und vieles transformiert sich und findet sich neu. Diesen Sprung ins "kalte Wasser" habe ich nicht nur für mich getan, sondern auch für meine Eltern und Familie und es kommt sehr viel Liebe und Fülle zurück. Denn sie ist ja auch in mir. Das größte Geschenk dass wir uns selber machen können ist uns selbst zu sehen, zu erfahren und zu fühlen und das kann ich immer wieder bei dir. Herzlichen Dank dafür.


      Hallo liebe Leute,
      Ich möchte euch hier u jetzt einen kurzen Auszug der vergangenen Tage geben, die ich zusammen mit Katarina u anderen wunderbaren Menschen, an einem für mich fast heilig gewordenen Ort (der Kunstmühle Veckenstedt/Harz) zusammen verbracht u erlebt habe.
      Zunächst einmal möchte ich euch bitten diesen Eintrag nicht zu lesen wie einen Artikel der Tageszeitung. Fakten Fakten Fakten.
      Haltet nach jedem Punkt, jedem Komma einen kurzen Augenblick Inne, schließt die Augen, atmet still und spürt tief in euch hienein.
      Falls ihr während des lesens ganz tief aus eurem Herzen heraus ein goldenes Licht verspüren könnt, dass in alle Richtungen fließen und seinen Segen über das Universum ergießen möchte, dann seid ihr gerade dabei das zu teilen, was ich an diesen Tagen erfahren durfte u mit diesem Licht strömt auch eine unbeschreibliche Dankbarkeit heraus, an jene Menschen, die mit mir gegangen sind, an alle Menschen, aber vorallem an Katarina die mir es in ihren Sitzungen u einer kleinen Sonderbehandlung:) ermöglicht hat dieses Licht zu finden und über Umwege zu mir zurück zu bringen.
      Dieses Licht bedeutet Frieden, bedeutet Freude und für mich persönlich bedeutet es, mir selbst etwas gegeben zu haben wonach ich mich mein Leben lang sehnte, etwas was mir nie durch andere Menschen oder materielle Dinge im außen gegeben werden könnte, egal wonach oder wie lange ich schon suchte.
      In diesen Tagen erhielt ich einen Einblick in den göttlichen Sinn des Lebens, einen Einblick was es bedeutet wenn Heilung geschieht.

      Dankeschön Katarina.


      Liebe Katarina, eine so schöne Woche in der Kunstmühle Veckenstedt liegt hinter uns. Und es bleibt eine glückliche, fröhlich und gut gelaunte Regina zurück. Du hast mir gezeigt, wie einfach die Dinge sein können. Und genau das konnte ich in der Sitzung fühlen und so möchte ich leben. Ich freue mich riesig auf deinen kommenden Besuch am 6. August 2018 und möchte dich, der du diese Zeilen liest, ebenso recht herzlich einladen in ein Haus mit Menschen, die dir helfen dich selbst zu finden. Ganz herzliche Grüße von Regina

      A. am 20.07.2018 in Massage / Massage - Milam Horn :

      Lieber Milam,
      heut habe ich mit dir eine Schallmauer durchbrochen....
      mit Deiner sicheren Begleitung konnte ich einen riesig alten Stahlhelm in meinem Körper sprengen.
      Es vibriert in mir und fließt .
      Ich bin so dankbar, glücklich und ganz mit mir.
      Das was du tust, ist eine Kunst - unbezahlbar wertvoll.
      Herzlichen Dank dafür.

      Milam am 19.06.2018 in Meditation / Meditation: AUM :

      Nach der AUM ist vor der AUM.
      DO, 30. AUGUST UM 18:00
      AUM-Meditation mit Milam Horn

      am 14.6.2018
      Es war soooo wunderbar bereichernd und verbindend mit 25 Menschen, die bereit waren mit mir und meinen Assistenten Anja und Markus eine Reise zu den Sternen und wieder zurück in den Körper zu gelangen. Mit großartigen Erfahrungen für jeden einzelnen.
      Danke für euren Mut, eure Freude, eure Tränen und das offene herzliche Teilen in unserem geschützten Rahmen - Haus.
      Danke. Hari OM
      Milam

      Wolfram am 19.06.2018 in Meditation / Meditation: AUM :

      Am 14.06.2018 war ich bei der AUM - Meditation in dem großen Kreis von 25 Teilnehmern dabei. Es war ein starkes Engagement in dieser Meditation bei den Beteiligten vorhanden. Alle hatten sich sehr stark auf die Meditation eingelassen. Dadurch kam sehr viel Energie in den Raum. Äußerlich war das dadurch zu spüren, dass Milam und seine beiden Assistenten - bedingt durch die starke Transpiration bei der vollen „Action“ aller Teilnehmer – ständig mit dem Trockenwischen des Fußbodens – neben den Verteilen von Tüchern - aufgrund des vielen geflossenen Schweißes beschäftigt waren. Innerlich war ein starkes öffnen der eigenen Welt zu spüren, ein sehr nachhaltiges Erlebnis! Sie hat im Inneren gereinigt und mir Klarheit und Selbstvertrauen gebracht!
      Danke für die tolle Meditation, die sehr stark und tief bei mir gewirkt hat!

      Markus am 19.06.2018 in Meditation / Meditation: AUM :

      Herzlichen Dank für die gestrige Erfahrung bei der AUM Meditation.
      Es war eine wunderbare Erfahrung Euch alle begleiten zu dürfen. Die bewegende Veränderung sehen zu können und Eure Dankbarkeit am Ende.
      Ich freue mich schon auf die Nächste und kann diese Erfahrung nur jedem Menschen empfehlen.

      Alexandra am 19.06.2018 in Massage / Massage - Milam Horn :

      Fest der glühenden Steine 1.-3. Juni 2018

      Zum ersten mal habe ich erlebt wie eine Schwitzhütte von Beginn an gebaut wird. Die Zusammenarbeit schien perfekt auf einander abgestimmt zu sein. Einzelheiten wie zb die Farben der Bänder zum zusammen binden der Äste wurde sorgfältig ausgesucht. Es war tatsächlich eine Reise zu den Sternen und wieder zurück zu mir Selbst. Die Runden wurden immer heißer und ich immer offener. Umhüllt und beschützt vom Leben (und der weißen Blume des Lebens) fühlte ich mich sicher. Der Raum für eine persönliche Kommunikation mit den Spirits war geöffnet. Ich konnte meine Fragen ins Licht schicken. Die antworten kamen leicht und einfach. “Hüte die Schwelle. Du bist gut so wie du bist.“ Es gibt also nichts zu tun außer den gewählten weg weiterzugehen und auf mich zu achten. Alles andere wird zu mir kommen. Auch bin ich dankbar für meine Mutter und meinem Bruder die dem Ruf gefolgt sind und auch mit dabei waren. - Für alle meine Verwandten - “ mitakuje ojasin “
      Das gemeinsame kochen, Essen, grillen, Lagerfeuer und Musik machen hat sich sehr verbindend angefühlt.
      Trotz der unangenehm Prozesse die in mir gearbeitet haben, ist dieses Fest für mich sehr rund gelaufen.
      Danke Milam das du es möglich machst.
      Danke an die Organisatorischen und die Vorbereitenden Menschen.
      Bis zum nächsten Jahr.
      Alles Liebe für Euch
      Alexandra


      Wow...was für ein Erlebnis. Ich liebe deine strenge Klarheit Katarina, du schaffst es immer wieder, mich aus der Reserve zu locken um mich dann für mich selbst zu öffnen....hinter meine Konditionierungen zu schauen, meiner Prägungen auf die Schliche zu kommen - phantastisch...Leben ist schön. Du bist so voller Liebe, so echt......... DANKE

      A. Thaimassage und Energiearbeit am 25.05.2018 in Massage / Massage - Milam Horn :

      Hey Milam....
      die Energie fließt noch schön still und sanft.
      Fühlt sich gut an. Als ich zum Schluß in der Entspannung lag hatte ich das Gefühl jemand ist im Raum, ganz nah über mir und hat etwas auf mich herunter tropfen lassen. Es gab auch einen glockenhelles Geräusch dazu. Ich dachte es wäre auf der CD oder du sitzt neben mir und schlägst ein winziges Glöckchen.
      Ich habe eine Präsenz gespürt, aber du warst gar nicht im Raum....... seltsam. Es fühlte sich sehr heilend an.
      Herzensdank und einen schönen Abend. A.


      Es ist eigentlich kaum in Worten zu fassen, was ich bei dir in der Sitzung erlebt habe. Die pure Erlösung und hinter die Fassade schauen. Diese Energie und Kraft zu spüren, die ich eigentlich habe war kaum auszuhalten aber unbeschreiblich. Das Loslassen und entspannen des Nackens, der auf einmal federleicht war. Und vor allem die Erkenntnis das wirklich alles in meinem Leben einen Sinn hat und das alle Aufgaben, ob schwer oder leicht, mir doch immer was sagen wollen und eine Botschaft da hinter steckt. Das diese ganze Oberflächlichkeit und materiellen Dinge nichts wert sind und wir doch nur uns brauchen, so wie wir sind. Ich konnte einfach nur sein und spüren wie es ist, wenn ich alles los lasse und hinter meiner Fassade bin. Das war schon atemberaubend zu spüren und zu erfahren! DANKE für deine Unterstützung! ♥

      Alexandra am 22.04.2018 in Ausbildung / Thaimassage :

      Das war ein Wochenende!
      Thai Yoga Massage Advanced mit Milam Matthias Horn

      Es war ein sehr intensieves Wochenende.
      Besonders wichtig war mir, fragen über meine bisherigen Erfahrungen in der Massage stellen zu können. Da es, im Vergleich zum Basis Kurs, wenig Positionen waren gab es viel Raum für den Erfahrungsaustausch. Es ging viel um das Erspüren. Was fühle ich wenn ich berühre, wo liegen die Energielinien, wie fühlen sie sich an, wo ist meine Mitte und wie ist sie zum Klienten ausgerichtet, wie setze ich meinen Schwerpunkt ein .....
      Meine eindrucksvollste Erkenntnis war, dass ich das Element Wasser als Vermittler verstanden habe. Rein anatomisch haben wir in unseren Gelenken eine Flüssigkeit die dafür sorgt das sie beweglich sind. Ich fühle mit meinen Händen, ich kann aber auch mein Knie verwenden. Das haben wir geübt und es war für mich eine erhellende Bereicherung den Austausch zwischen dem Klienten und mir besser zu verstehen.

      Danke Milam das du deine Erfahrungen mit mir geteilt hast.
      Und auch an Anja, es war sehr angenehm mit dir zu arbeit.

      Ich freue mich auf das nächste mal.

      Gast am 08.04.2018 in Seminare / Schattenseminar :

      Liebe Katarina,

      Die Teilnahme am Schattenseminar hat mir gut getan. Es war sehr erkenntnisreich und ich bin wieder ein Stück weiter gekommen, um Mich selbst kennenzulernen.
      Das das Seminar mit mehreren Personen stattgefunden hat finde ich wirklich Klasse, da alle ihre Seiten zeigen konnten und gezeigt haben.
      Die Truppe war sehr unterschiedlich und hat dennoch super harmoniert und du hast uns echt ganz toll durch dieses Wochenende geführt.
      Vielen vielen Dank dafür
      Lg Mirko


      liebe anne, vielen dank für deine wundervolle art der leichtigkeit und freude mit der du durch die räuchermeditation geführt hast.
      es hat mich berührt und ich habe eine sehr tiefe alte innere verbindung in mir dadurch erneut erfahren. danke für diese erinnerung und auch für die begegnung mit den verschiedenen pflanzenkräften.
      hari om

      Petra Springer am 26.03.2018 in Seminare / Sprach und Kommunikationstraining Lingva Eterna :

      Lieber Milam, ich danke Dir für die gute Zeit in Deinem kraftvollen Balance-Zentrum. Die wundervollen Energien haben die Teilnehmer und mich durch das Seminar getragen. Gern komme ich im nächsten Jahr wieder. Ich wünsche Dir eine gute Zeit. Herzliche Grüße, Petra

      Katarina am 22.03.2018 in Massage / Massage - Beate Heinze :

      Liebe Beate, herzlichen Dank für diese feinfühlige, wundervolle, entspannte Massage. Deiner Feinfühligkeit verdanke ich einen schmerzfreien Nacken. Bis bald mal wieder mit lieben Grüßen Katarina

      Anka am 21.03.2018 in Seminare / Schattenseminar :

      Liebe Katarina,

      es war mein erstes Schattenseminar bei Dir, und ich möchte Dir und allen Teilnehmern unendlich oft Danke sagen für diese bereichernde Zeit.
      Ich stehe noch am Anfang, meinen Schatten mutig und offen zu begegnen, aber die Saat ist gelegt und sie wird Früchte tragen. Danke, daß Ihr mir gezeigt habe, welche Anteile ich in mir trage, danke für Eure Offenheit.
      Danke, liebe Katarina, für Deine sehr feinfühlige und ermutigende Art, die Teilnehmer zu begleiten und, wenn es nötig ist, aufzufangen!

      Elisabeth Lutz am 20.03.2018 in Bewusstseins- und Gruppenarbeit / Wachtraumarbeit :

      Ich bin Mutter!
      Dieses Glück überhaupt erleben zudürfen, ist für mich ein Wunder! Vor allem, weil es ohne Stress und ohne Komplikationen und ohne Hormone oder sonst einen Schnickschnack, einfach so eben, möglich war. "Das ist einfach!" werden manche Menschen sagen. Aber es ist nicht für alle Frauen so einfach und selbstverständlich. Katarina hat mich hier auf einem langen Weg schon begleitet und mir geholfen viele Dinge in mir zu finden, aufzulösen und anzunehmen.

      Und jetzt bin ich schwanger, in der 14. Woche. Doch damit hörte die Erkundung in mir nicht auf, im Gegenteil. Die ersten Wochen hatte ich viel Übelkeit, Geruchsempfindlich, ständig müde und schlaff, der Appetit war anders - Ich war anders!
      Hier half mir die Wachtraumarbeit das erste Mal. Mich wieder zu erkennen und vor allem zu erkennen, dass ich bereits jetzt schon eine Mutter bin, auch wenn mein Kind noch in meinem Bauch ist. Ich habe jetzt schon die Verantwortung für die Entstehung eines neuen Lebens, das meinen Schutz und meine positiven Gedanken braucht, um sich gesund entwickeln zu können. Mir wurde in dieser Sitzung auch bewusst, dass nun mein alter Weg zu Ende ist, er ist leer und unbedeutend. Dafür gibt es einen neuen Weg, eine neue Aufgabe - zu Zweit. Der Weg zum ersten Kontakt mit meinem Kind war geebnet.

      Dann kam, was jede schwangere Frau kennt. Gute Ratschläge von Freunden mit Kindern: "Warte nur ab!" "Genieße, so lange es noch geht!" "Die ruhige Zeit ist dann vorbei!" usw. Und oben drauf die Ärzte: "Toxoplasmose!, Nackenfaltenmessung!!, Feindiagnostik wegen der Risikoschwangerschaft!!!"... Die Angst und der Zweifel wuchsen. Ich war mir sicher es wird ein Mädchen - der Arzt sagte ein Junge. Was stimmte denn nun noch? Waren meine Gefühle denn noch wirklich? Ich hatte den Anschluss zu mir selbst verloren, aus lauter Hören und darauf Achten, was andere sagen.
      Dank Katarina und der Wachtraumarbeit konnte ich mich in der letzten Sitzung wieder finden. Ich lernte meine Angst kennen und erfuhr auch, dass sie bereits in Jugendjahren angefangen hat zu wachsen und nun durch die Schwangerschaft richtig von außen geschürt wurde. Bis ich jetzt so gelähmt war vor Angst, dass ich keinen weiteren Schritt mehr tun konnte, ohne verloren gewesen zu sein. Das Erkennen dieser Angst, mit ihr ins Gespräch zu kommen, zu erfahren, was sie so groß gemacht hat und letztendlich sie an die Hand zu nehmen und als einen Teil von mir slebst zu akzeptieren, hat mich wieder zu meinem Gefühl und zu meinem Vertrauen geführt. Und damit wurde alles leichter. Meine Energielosigkeit in den ersten Wochen, lag gar nicht an meinem Kind, wie ALLE sagten. Es lag an mir und meinen Zweifeln und meiner lähmenden Angst. Ich brauchte dafür so viel Energie und nicht für mein Kind. Ich spürte, wie ich diesem ungeborenen Leben, ohne es zu merken, meine Last aufgebunden habe. Die löste ich auf!

      Und dann ist das wunderbarste von allem passiert: Ich habe mit meinem Kind gesprochen!
      Seitdem bin ich richtig glücklich, meinem Kind geht es gut und auch der Papa hat angefangen mit seinem Kind in einem Bauch zu reden, was er jedesmal ganz toll findet - er mag die Scherze und die Stimme seines Vaters.
      Ich bin nun verbunden und erlebe ganz echt und wirklich die Schönheit meiner Schwangerschaft. Und das wünsche ich allen Frauen, die ein Kind bekommen. Traut euch! Schaut euch das Wunder richtig an! Nutzt die Kraft und die Möglkichkeiten der Wachtraumarbeit.

      Tut es jetzt!

      Franziska am 19.03.2018 in Seminare / Schattenseminar :

      Liebe Katarina,

      vielen herzlichen Dank für ein weiteres wundervolles (Schatten)Seminar. Auch dieses Mal durfte ich mir wieder bewusst machen, dass es gerade die Seiten an mir sind, die mich gerade am meisten stören, die ich (noch) nicht loslassen will. Es ist daher schön, dass ich aus dem Seminar trotzdem wieder mit der inneren Gelassenheit und Zuversicht herausgehe, dass ich dies eines Tages können werde, wenn ich soweit bin. Wie auch schon in den Schatten-/Inneres-Kind-Seminaren zuvor waren es bei mir vor allem die Übungen mit Bewegung bzw. die Bewegungs-Mediationen, die in mir den (wenn auch manchmal nur kleinen) Knoten platzen ließen oder mir bewusst gemacht haben, wo es gerade hängt. Die gestrige AUM-Meditation hat mir auch gezeigt, zu welchen Anteilen in mir ich eigentlich einen guten Zugang habe, die ich aber im Alltag viel zu selten integriere. Sie war eine wundervolle Erfahrung und wird mir sicher eine Weile im Gedächtnis bleiben. :)
      Ausdrücklich möchte ich mich auch nochmal bei jedem einzelnen Teilnehmer bedanken. Ich empfinde es als ein großes Glück, von so vielen verschiedenen Menschen gezeigt zu bekommen, dass die Fortschritte manchmal kaum merkbar scheinen, manchmal riesengroß sind, dass manchmal alles zu stagnieren scheint und ich unabhängig alle Teilnehmer und somit Anteile von mir in meinem Herz voller Liebe aufnehmen kann. Ich danke euch!

      Liebe Grüße
      Franziska

      Kathrin am 26.02.2018 in Meditation / Kali Meditation :

      Ein kleines Feedback zur Kali Meditation vom 25.2.2018
      Ich habe es sehr genossen einfach hemmungslos zu schreien, zu trampeln, zu lachen und zu tanzen. Alle unterdrückten Gefühle, die ich mich nicht traue ( aus Rücksicht/Angst vor anderen, vor Reaktionen ) rauszulassen. Es ist für mich befreiend, reinigend. Ich bin meinem Selbst wieder ein ganzes Stück näher gekommen, ich fühle mich in meiner Haut mehr zu Hause, entdecke meine Bedürfnisse, lerne sie zu schätzen, mich zu schätzen.
      Was ich mitnehme ist das ich es niemanden recht machen muß ausser mir selbst, das ich anfange zu lernen auf meine Bedürfnisse zu achten, nicht gegen mich selbst zu handeln aus falscher Rücksichtsnahme, das ich meine Bedüfnisse achtsam formulieren werde aber auch klar anderen gegenüber. Ich muss keine Erwartung andere erfüllen, ich lebe selbstbestimmend und muß mich dafür nicht entschuldigen.
      Liebe Katharina es ist immer wieder erfrischend und für mich eine besondere Zeit, mit dir zusammen Meditationen zu erfahren. Ob es die Kali ist oder ob es die monatliche Atem- Chakra -Meditation ist, ich genieße die Zeit sehr. Ich hab schon soviel positive Energie mitgenommen und viel wichtiger ich habe enorm viel über mich selbst gelernt, mich selber besser kennen gelernt. Auch wenn ich mich manchmal verheddere so schubst du mich sanft aber bestimmt wieder an.
      Und ich schätze deine klare Art sehr.

      Fred am 26.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Es ist immer wieder unbeschreiblich was die Begegnung mit sich selbst bewirken kann.
      Manchmal braucht es etwas Zeit, aber die Veränderungen in einem sind deutlich spürbar.
      Die messbare Seite der Welt, ist nicht die messbare Seite der Welt.
      Denn das Leben wird gestaltet von Kindern, die die wir einst waren und heute noch sind.
      Je näher wir unserem inneren Kind kommen, desto besser werden die Verbindungen durch jeden einzelnen von uns und somit für alle.
      Vielen Dank liebe Katarina für deine Energie!

      Katja am 13.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Das Innere Kind Seminar II hat wieder einen Raum in mir geöffnet. Nach wenigen Übungen näherte ich mich wieder unverstellt meinem Ursprung. Es war soviel Kraft und Vielfalt da! Und Katarina begleitet uns beim Suchen auf wundervolle Weise! Danke Katarina und Danke allen Teilnehmern!

      Regina am 12.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Das 2. Innere Kind-Seminar für mich. Langweilig? Keine Spur :-). Immer weiter und tiefer kommen wir unseren Kind(ern) näher; neue Fragen mit Antworten, wunderschöne Momente, neu geboren werden, hinter die Wand schauen und und und.
      Danke dir Katarina für die Vielfalt von Möglichkeiten mir zu begegnen. Bis bald.

      Ina am 12.02.2018 in Seminare / Inneres Kind Seminar :

      Liebe Katarina,ich möchte mich bei Dir nochmal recht herzlich für die Teilnahmemöglichkeit am Seminar bedanken.
      Es herrschte so eine liebevolle Atmosphäre ringsum, von den Menschen bis zu der Gestaltung.
      Mir war es möglich mich zu öffnen und doch auch bei mir zu sein. Ich war berührt als wir untereinander in Verbindung gingen und es war als wenn man jedesmal ein Stück von sich selbst wahrnehmen/sehen konnte.
      Lange hatte ich nicht solch wundervolle Begegnungen. So eine geballte Kraft von Menschen die bereit waren sich und anderen zu begegnen.
      Mein Herz ist heut noch ganz warm, wenn ich daran denke u. fühle, dies spürte ich lange nicht
      DANKE

      Gast am 31.01.2018 in Massage / Massage - Milam Horn :

      guten Morgen lieber Milam,

      gut wieder angekommen danke ich dir von Herzen für die gestrige Sitzung.

      Ich habe sie als sehr auf den Punkt gebracht empfunden, entspannend , gleichzeitig belebend und eine weiteres Stück Erkenntnis bringend.
      ... der Kernsatz, Veränderungen zulassen die dran sind aber darauf achten, dass keine lebenswichtigen Nährstränge zerschnitten werden.... Jetzt sehe und fühle ich diese Botschaft. leider habe ich sie nicht im Fokus gehabt, als ich meine gravierenden Veränderunge eingeleitet habe. Da wirkte noch der alte Modus, in dem ich unterwegs war bevor ich im November vergangenen Jahres erkannt habe, dass ich in der inneren Kindtrance unterwegs war.

      die gesamte Sitzung empfand ich als sehr rund, in sich geschlossen , ich empfinde energetisch genährt worden zu sein . Beim Schreiben spüre ich wieder wie sich das Licht mit meinen Zellen verbindet und in sie hinein geht.

      Meine Schmerzen im Beckenbereich sind sehr viel geringer und die gesamte linke Seite fühlt sich leichter , offener an.
      Ich bewundere es sehr, wie du genau die Bereiche meines Körpers versorgt hast, die Druck oder Dehnung brauchten. Heute morgen dachte ich, dass mir gerade eine Behandlung in kürzeren Intervallen sehr gut helfen würde wieder mehr in die Bewegung, in die Kraft zu kommen,

      Ich merke auch, wie wichtig das Gespräch ist, damit der Fluss der Gedanken und Gefühle klar werden oder besser, bleiben kann.

      Mir wird immer mehr bewusst, wie wohltuend deine liebevolle und achtsame Art in der Arbeit miteinander ist, was für ein Schatz darin steckt, und wie sie Fülle bringt.

      Ich weiß, dass dieser Weg für mich richtig ist, auf dem ich unterwegs bin und ich würde mich freuen, wieder mehr in die Arbeit unter deiner Unterstützung zu gehen.
      Ich nehme in mir wahr, dass mch dieses Hineingehen in die Essenz des Seins , was wahrhaftig ist, anzieht.( Bin mir auch bewusst, dass es einige Hausaufgaben zu machen gilt.)

      Namasté

      herzliche Grüße
      Serafina

      Andres am 22.01.2018 in Meditation / Meditation: AUM :

      Reflexion meiner 1. AUM-Meditaiton am 13.12.2017
      Am 13.12.2017 besuchte ich erstmalig eine AUM–Meditation bei Milam. In der AUM-Meditation geht es in meiner Wahrnehmung um die intensive Erfahrung verschiedenster Gefühlszustände, die für einen klar definierten Zeitraum so inteniv wie möglich gelebt werden. Dabei folgt ein Gefühlszustand auf den anderen. Es werden oft massive Wechsel der Gefühlsebenen angeleitet, die verdeutlichen, dass alles nebeneinander existiert. Dies ist die Reflexion meiner Erlebnisse und Erkenntnisse am Morgen nach der AUM.

      Die AUM schenkte mir einen Raum für eine Fülle an Erfahrungen und Erkenntnissen. Sie brachte mich mit tieferen Essenzen meines Wesens und meines Seins in Kontakt. Zudem schenkte mir die AUM-Meditation BewusstSein, EntSpannung und wohltuende Stille. Am Morgen nach der AUM wurden mir vor allem folgende Aspekte bewusst:

      Dieses Feld zeigte mir, dass alles vergänglich ist und das alles fließt. Eine tiefe emotionale und gefühlvolle Erfahrung folgt unmittelbar auf die nächste. So erlebte ich ganz direkt, wie es sich anfühlt höchst gegenwärtig zu sein. Jede einzelne Runde verdeutlichte mir, wie essenziell es ist, mich hinzugeben und das, was war wieder los zu lassen. Sobald ich an irgendetwas festhalte, kreiere ich Anspannung und mache es mir schwer. Es ist viel, viel leichter mit dem, was gerade ist, voll mit zu gehen und keinerlei Widerstand gegen den gegenwärtigen Moment aufzubauen. Wie sich das grundlegend anfühlt und wie sich das insbesondere dann anfühlt, wenn es sehr sehr intensiv wird, zeigt die AUM-Meditation.
      Die AUM war für mich ebenso ein Feld in dem ich verschiedenste Facetten meine SelbstAusdrucks erleben und beobachten konnte. Ich erlebte deutlich, was mir leicht fällt und ich erlebte ebenso deutlich, wo in mir noch Blockaden und Widerstände sind. Diese Widerstände nahm ich vor allem bei allen Themen wahr, die nicht mit dem Selbstbild korrespondieren, was ich für mich erschaffen habe und was ich gern als Identitätskonstrukt vermitteln möchte. Gleichzeitig erlebte ich, dass ich auch mit den Widerständen in mir gut sein kann. Es ist eben so. Dass bin auch ich. Aufgrund dieser Deutlichkeit fordert die AUM-Meditation zu innerer Klarheit sowie zur vollständigen Akzeptanz des eigenen Seins auf: „Nimm Dich so an, wie Du bist. Jetzt, mit allem, was Dich gerade ausmacht. Beende alles Zweifeln, Hadern und Kämpfen. Nimm Dich an.“
      Ich lernte neue Seiten an mir kennen, die mir in dieser Klarheit bisher nicht bewusst waren. Vor allem in den Runden, wo es um verschiedene Formen des Tanzens ging, erlebte ich eine Weichheit, eine Sanftheit und ein Fließen, das ich als sehr wohltuend und sehr stimmig empfand. Bisher hatte ich mich in vergleichbaren Situation immer als hölzern, steif und ungelenk angesehen. Nun erkannte ich, dass es genau diese Form der Selbstwahrnehmung war, durch die ich mich hölzern, steif und ungelenk machte. Plötzlich waren da ganz neue Qualitäten.
      Genauso erfüllend erlebte ich die Runde des Herumalberns und KindSeins. Ich merkte, dass ich sehr gut für mich sein kann. Dass es überhaupt nicht notwendig ist, dass von meinem Umfeld irgendwelche Resonanzen auf mein Sein und mein Tun kommen. Damit erkannte ich, dass jede Form von Empfinden, jede Form von ErFüllung, jede Form von Glück und alle anderen Wahrnehmungen ausschließlich in mir entstehen. Dass diese große Fülle etwas ist, was ich sehr gut bei mir lassen kann. Ich muss es nicht unbedingt mit anderen teilen, damit es für mich von Wert ist. Dieses oft zwanghaft bedürftige NachAußenGehen kappt die Verbindung zu meiner tieferen Essenz. Auch dies erlebte ich im Rahmen der AUM-Meditation.
      Der Einstieg war für mich erst mal sehr sehr heftig. Hier begegnete ich einer Frau, die voller Wut und voller Aggressionen war und dies aggressiv schreiend direkt auf mich hernieder prasseln ließ. Anfangs erschrak ich und bekam Angst. Überhaupt ließen mich die Ausbrüche von Hass und Wut um mich herum in den ersten Momenten immer wieder zusammen zucken. Mein Erschrecken legte sich schnell, weil ich spürte, dass dieser extreme Ausdruck allein für den einzelnen Menschen war. Er hatte rein gar nichts mit mir zu tun. An dieser Stelle erkannte ich auch, wie oft ich mich mit den Gefühlszuständen anderer, insbesondere mir nahe stehender Menschen identifiziere und ihr momentanes Sein damit zu meinem Problem mache. Es ist viel leichter, wenn ich alles bei ihnen lasse und sie in ihrem aktuellen Sein voll anerkenne. So diene ich ihnen und so diene ich mir.
      In der Runde des Lachens hatte ich den Eindruck, dass einige Teilnehmer über mich lachten. Normalerweise wären in mir sehr schnell peinliches BerührtSein und Scham aufgestiegen, da ich mich scheinbar gerade lächerlich machte. Hier erlebte ich das Gegenteil: Ich konnte ihr Lachen annehmen und ich blieb bei mir. Dabei wurde mir deutlich bewusst, dass meine innere Erfüllung nicht von äußeren Urteilen abhängt, sondern allein von der Haltung, die ich im jeweiligen Moment lebe.
      Im Verlauf der AUM-Meditation beobachtete ich auch wie meine innere BewertungsMaschinerie immer stiller wurde. Ich musste nicht mehr alles mit irgendeinem Etikett von „Das ist gut.“, „Das ist schlecht.“, „Das ist komisch.“ oder „Das gehört sich nicht.“ versehen. Ich konnte es einfach annehmen. Ebenso konnte ich mich einfach annehmen und mich innerlich von den vermuteten Urteilen der anderen Menschen befreien. Es war mir egal, ob ich lächerlich oder verstörend wirken könnte. In einer Runde wurde über mich gelacht. Es war mir egal — im Sinne von „das ist jetzt eben so. Ich kreierte kein Problem mehr aus meinen Wahrnehmungen sowie meinen Annahmen, wie ich wohl von anderen Menschen gesehen werde, wie ich vor ihnen dastehe. Dies macht so frei. Es verdeutlicht zudem die Klarheit und Einfachheit des Lebens — es ist. Das ist alles.
      Mit den Nachwirkungen der AUM-Meditation wurde mir weiterhin bewusst, dass ich verschiedene Emotionen und Gefühle meide, da sie mir sehr fremd sind. Einerseits bei mir und andererseits bei anderen Menschen. Somit fürchte ich sie, da ich nicht weiß, was passiert. Durch dieses Vermeiden sind diese Empfindungen verdrängt und abgeschnitten. Zugleich sind sie nach wie vor da. Im Verlauf der AUM-Meditation wurde ich nach und nach mit einigen dieser Empfindungen „konfrontiert“. Dadurch erlebte ich, dass ich mich davor nicht zu fürchten brauche. Weder vor dem Hass, der Bitte um Vergebung, der Nähe, der Freude, der Verrücktheit oder der Liebe anderer Menschen. Auch brauche ich meine eigenen Ausdrucksformen nicht zu fürchten, die zeigen, wer ich gerade bin. Die AUM macht in einer enormen Verdichtung deutlich, dass es okay ist. Dass ich keine Ängste und Blockaden entwickeln muss. Und dass andere Menschen dies ebenso wenig brauchen. An diesem Punkt erinnere ich mich an eine Teilnehmerin, die bei der Feedback-Runde sagte, dass sie vor allem die Runde von Hass und Wut als sehr intensiv erlebte und dabei spürte, was für eine enorme Energie dahinter steckt, die sich ansonsten nie zeigt. Sie sagte auch, dass es für sie sehr schön war, dass ihr jeweiliger Gegenüber ihrer Wut nicht ausgewichen ist, sondern einfach stehen blieb. Dass er es ausgehalten hat. Damit sprach sie etwas aus, was auch für mich sehr wichtig ist - dass es okay ist, wie ich gerade bin. Wenn ich das Urteil rausnehme, was gerade richtig und was falsch ist, dann wird es viel leichter und herrlich fließend.
      Mein größtes Geschenk in der AUM-Meditation: Ich konnte die aus eigener Unbewusstheit selbst erschaffene und oftmals zwanghafte Notwendigkeit, dass ich oder irgendein anderer Mensch irgendeinem Bild entsprechen müsste, durchschauen und auflösen. Es erleichtert mich sehr alles frei zu geben und keinerlei Blockaden mehr im Ausleben des eigenen Seins zu errichten. Stattdessen darf ich jederzeit intensiv und mit allem sein, was gerade durch mich lebt.
      Kurz zusammen gefasst brachte mir die AUM-Meditation: Befreiung, Annahme und Entspannung, was eine stille, friedliche Freude ergibt.

      Mit all dem, was mir dieses Feld schenkte, bekam ich eine neue Klarheit zu wichtigen Aspekten des Lebens sowie zu wichtigen Aspekten meines Seins. Ich gewann eine neue Klarheit und eine tiefe Ruhe, da ich vieles unmittelbar erleben und wie in einer Art emotionalen Brennglas anschauen und auskosten durfte. Mit dieser Dichte und dieser Vielfalt kommen die verschiedenen AusDrucksFormen unseres emotionalen Wesens sonst nie zu Tage. Bei der AUM war es innerhalb von zweieinhalb Stunden möglich. So entstand für mich ein Katalysator für wesentliche Essenzen des Lebens, des MenschSeins sowie des eigenen Seins. Es ist eine wundervolle Erfahrung, die ich als sehr wertvoll und sehr empfehlenswert erachte.
      Innigen Dank,
      Andres

      Anja am 16.01.2018 in Massage / Massage mit Alexandra Miller :

      Ich durfte von Alexandra eine ganzheitliche Massage erfahren und ich bin immer noch überglücklich darüber und sehr dankbar dafür.
      Schon kurz vor Weihnachten ging es los, dass ich mich schnell müde, leer und teilweise richtig ausgelaugt gefühlt habe. Ich lief sozusagen auf den letzten Energiereserven.
      Deine Massage, liebe Alexandra, hat mich sehr schnell entspannt, ich habe mich sicher und aufgehoben gefühlt und mein Körper wurde wieder richtig schwer. Ich bin wieder in mir und auf dem Boden angekommen.
      Die Mischung zwischen sanftem Streichen und kräftiger Massage hat sich für mich richtig gut angefühlt. Auch noch am Tag danach haben meine Muskeln richtig zu tun gehabt, aber dennoch hat sich alles richtig gut angefühlt.
      Danke für diese 1,5 Stunden sicheres Wohlfühlen.


      An dem schamanischen Abend mit Anne Fierhauser durfte ich ganz spontan teilnehmen.
      Anne führte mit ihrer entspannten, lockeren und fröhlichen Art durch diesen Abend. Es gab Räucherwerk zum kennenlernen, wer wollte konnte Karten ziehen und Fragen wurden auch zum Thema Rauhnächte beantwortet. Einige konnten ihren Krafttieren (wieder) begegnen.
      Für mich war es ein guter Moment, eine gute Möglichkeit, mich wieder auf die Kraft und Energie von Mutter Erde zu konzentrieren und diese in mich aufzunehmen. Durch das Trommeln während der Meditation war die Verbindung ganz schnell und einfach wieder da.
      Danke Dir liebe Anne für das Wiederanstupsen und Wiedererinnern an diese Kraft.
      Spannenderweise haben sich danach, durch das Lesen einiger schamanischer Bücher, die bislang im Regal auf Beachtung warteten, einige Antworten gefunden, die ich gerade brauchte.

      Anja am 16.01.2018 in Meditation / Meditation: AUM :

      Lieber Milam, Deine Umschreibung für die AUM-Meditation ist gerne der Begriff "Seelenwaschmaschine". Diesmal war es für mich ein Intensiv-Koch-Programm ohne Schonschleudern.
      Bereits auf dem Weg zur Meditation habe ich gewusst um was es an dem Abend für mich ging. Es ging um mich und eine Entscheidung, die ich vor fast 4 Jahren traf. Dieses Thema zeigte sich in Abständen immer wieder. Doch vergeben konnte ich mir noch nicht, dass ich das erste Mal in meinem Leben bewusst eine Entscheidung gegen mein Herz getroffen hatte. Nur um auszuprobieren, wie es sich anfühlt und was dabei passiert. Dies ist die einzigst logische Erklärung die ich mittlerweile dafür habe. Alle Konsequenzen daraus sind schlussendlich gut gewesen, haben mich weitergebracht und mich wachsen lassen, doch Frieden und Vergebung hatte ich mit dieser einen Entscheidung und vor allem mit mir selbst noch nicht abschließend gefunden.
      Ich wusste also, ich werde mir heute Abend richtig intensiv begegnen. Ich hatte Angst davor, doch ich habe mich vollständig drauf einlassen wollen. Es war an der Zeit.
      Los geht es immer mit der Hassphase. Ich habe mich vor mir stehen sehen in jedem Einzelnen, der mir begegnete in dieser Meditationsrunde. Und mir war nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst dafür hasste. Das ich soviel Hass und Wut mir selbst gegenüber empfinden konnte und dass es mich vor allem blockierte die ganzen 4 Jahre lang. Ja, ich habe mich angeschrien, habe alles was noch da war endlich rausgelassen, fast bis zur Erschöpfung. Miene ganze Fassungslosigkeit, meine Trauer, meine Seele durfte endlich schreien. Es war die längste Hassphase die ich je bei einer AUM erlebt habe.
      Danach ging es mit der Vergebung ganz leicht. Unter Tränen zwar, doch ich konnte es mir in die Augen sagen und mich umarmen.
      Und danach meine Liebe zu mir, meine Weichheit und Mütterlichkeit und meine ganze Wärme zu spüren, für mich, es war überwältigend und befreiend zu gleich.
      Die Kundalini-Phase war für mich wieder sehr intensiv und meine Kraft und innere Intensität fühlte sich richtig gut an. Ein wohliges und vertrautes Gefühl machte sich breit und das Schütteln war ganz leicht..
      Lachen, Tanzen, Chaos und Traurigkeit gehörten dann wie das Staunen, die AUM-Phase und das Namasté einfach zum Abrunden dazu. Alles durfte da sein. Alles war so intensiv und klar, reinigend, befreiend und gleichzeitig friedlich energieladend.
      Die Abende, an denen Du Meditationen anbietest sind immer ein Geschenk für mich und ich danke Dir sehr dafür, dass Du diesen sicheren und geschützten Raum trotz aller Intensität aufrecht halten kannst und willst. Namasté liebster Milam.



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